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Was Imam Al-Mahdi(a.) von seinen Anhängern erwartet

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Was Imam Al-Mahdi(a.) von seinen Anhängern erwartet

Beitrag von Puszta am Mi Sep 02, 2009 9:24 pm




Ich erflehe den Schutz Allahs, des Allhörenden und Allwissenden, gegen den gesteinigten Satan. Im Namen Allahs, des Allerbarmers und Allbarmherzigen. Gepriesen sei Allah, der uns dahin leitete, wo wir uns (jetzt) befinden, und ohne ihn wir nicht rech geleitet werden. Fürwahr, die Gesandten unseres Herrn haben die Wahrheit gebracht. Aller Segen und Friede seien auf Allahs Meistgeliebten, nämlich Muhammad (s. a. w. a.), dem bevorzugten Propheten, und auf seiner reinen und makellosen Familie.

Während dem vergangenen Zeitalter wurde immer wieder die folgende Frage gestellt. Was ist der Grund für die Verzögerung der Ankunft von Imam Al-Mahdi (a. s.), um die Erde mit Gerechtigkeit und Gleichheit zu erfüllen, da er mehr noch als jedes andere Lebewesen auf dieser Welt darauf wartet, die göttliche Erlaubnis zu bekommen, um die (unterdrückte) Menschheit von Ratlosigkeit, Abweichung vom Richtigen, Verwirrung und der Götzenanbetung zu befreien und aus der Ungerechtigkeit, Verfolgung und Benachteiligung zu erlösen?

Wenn jeder einzelne auf dieser Erde in seinem oder ihrem Gewissen auch nur etwas Wut und Zorn gegen Ungerechtigkeit aufbringt und davon beseelt ist, dass ein Wandel stattfinden muss, dann wird dies das Herz von Imam Al-Mahdi (a. s.) überfließen wegen der Gesamtheit solcher Gefühle, die aus den Herzen aller Menschen kommen, denn dies ist ein lobenswertes und positives Gefühl.

Nach unserem Glauben werden die positiven menschlichen Eigenschaften wie Wissen, Barmherzigkeit und Großzügigkeit im Zeitalter des erwarteten makellosen Imams mächtiger wirken. Wenn es denn so ist, worauf richtet sich dann aber diese Erwartung (von Imam Mahdi an uns)?

Normalerweise antworten wir dann, dass eine der Voraussetzungen, von denen die Wiederkehr des erwarteten Imams abhängt die ist, dass die Menschen wieder zum Islam zurückkehren müssten und ihn auf ihr Leben und ihre Aktivitäten anwenden, wenn sie vom Versagen aller irdischen Systeme - sie gleichberechtigt zu verwalten (w. beherrschen) - überzeugt sind und wenn sie gewiss sind, dass der einzige Weg zu Glückseligkeit und menschlicher Vollkommenheit der Weg der Umsetzung der göttlichen Gesetze in die Praxis ist, vor allem im Irak, weil dort der Hauptsitz von Imam Al-Mahdis (a. s.) globaler Regierung und der Ausgangspunkt seiner gesegneten Bewegung erwartet wird.

[Wir pflegen dann auch zu sagen:] Diese Bedingung ist erfüllt und die ganze Welt bezeugt, dass der Islam und seine Gelehrten das irakische Volk befehligen. Selbst die hartnäckigen Säkularsten und Atheisten holen sich [doch] bei den höchsten religiösen Autoritäten Rat und vermeiden jegliche Provokation oder Streit. Um es in einem zu sagen wurde anscheinend dieses Stadium innerhalb der Phasen, die den Weg der Wiederkehr von Imam Al-Mahdi bilden, mittlerweile doch erfüllt.

Dann gelangten wir in eine neue Phase der Erziehung (in der Erwartungskultur des Imam) und in der göttlichen Prüfung (um zu sehen, ob wir die Segnungen des Imams verdienen oder nicht), und behaupteten, dass der erwartete Imam will, dass sich die Muslime bis zur vollkommenen Selbstaufopferung für ihre Religion erheben, damit sie nämlich dann keine Schwächen mehr zeigen würden, wenn sie Befehle ausführen, die ihnen von der höchsten religiösen Autorität aus ihrem Selbstverständnis als Stellvertretung des sündlosen Imams erteilt würden, auch wenn ein solcher Befehl ihren Tod bedeuten würde.

Dazu diente uns als Beispiel die Geschichte eines Mannes aus Khorassan (eine Provinz im nord-östlichen Persien), der den Imam Sadiq (a. s.) zum politischen Handeln aufforderte, um endlich die Verfolgung durch die tyrannischen Herrscher der Umayyaden- und Abbasiden-Dynastie zu beenden und dabei behauptete, dass hunderttausend Krieger in Khorassan nur darauf warteten, sich an der Mission des Imams zu beteiligen.

Überrascht von diesem Vorschlag antwortete der Imam: "Gibt es wirklich hunderttausend Schwerter in Khorassan, die bereit sind meinetwegen aus der Scheide gezogen zu werden?" - "Ja, die gibt es", antwortete der Mann aus Khorassan und fügte hinzu: "und noch zweimal mehr!"

Um diesen Mann zu prüfen und ihm die Wahrheit zu zeigen, wies der Imam seine Bediensteten an, den Backofen (im Orient meist kugelartig in der Erde eingegraben) anzuheizen und forderte den Mann dann auf, selbst hineinzuspringen. Natürlich verweigerte der Mann das. Inzwischen war Abu Hirun der Blinde hereingekommen, einer der engsten Gefährten des heiligen Imam. Der Imam forderte diesen auf, da hinein zu springen, was jener auch sofort tat. Dann begann der Imam dem Mann aus Khorassan viele Fragen zu stellen, der noch ganz schockiert war von der Handlungsweise von Abu Hirun. Da(bei) fragte ihn der Imam: "Wie viele Leute habt ihr in Khorassan wie diesen?" Der Mann antwortete: "In der Tat, Sohn des Gesandten Gottes, haben wir keinen!" [2]


Zuletzt von Puszta am Fr März 19, 2010 10:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Was Imam Al-Mahdi(a.) von seinen Anhängern erwartet

Beitrag von Puszta am Mi Sep 02, 2009 9:25 pm



Für euch alle, ihr begeisterten, engagierten Jugendlichen, die ihr von Kopf bis Fuß voll des Glaubens und harte Männer seid, die bereit sind zu tun, was Abu-Hirun getan hat, gebe ich also die Antwort auf die Frage des Imams an den Mann aus Khorassan: "Ja, wir tun es, Sohn des Gesandten Gottes! Es gibt Tausende von Jugendlichen, die dich ganz sicher erfreuen werden, wenn du sie bittest das zu tun, was Abu-Hirun getan hatte. Ohne jeden Zweifel sehnen sich diese Jugendlichen danach ihre Seelen um deinetwillen zu opfern, wie sich ein Baby nach der Mutterbrust sehnt. Wir haben ihre Geduld, Standhaftigkeit und ihre aufrichtige Loyalität zu dir getestet, als ihre Brüder statt ihrer Feinde soziale Brände gegen sie in Form von Verleumdungen, Verunglimpfungen, Schmähungen, falschen Anschuldigungen, Fälschungen und übler Nachrede entfachten, die ganze Berge einhüllten und stärker brennen als natürliches Feuer. [3] Trotzdem haben sie standhaft gehandelt, sie vermehrten nichts als den Glauben und Hingabe und sie antworteten mit nichts anderem als mit dem Wort "Frieden!", weil sie sich schon immer an die göttliche Erziehung hielten."

Kommen wir jetzt auf die zugrunde liegende Frage zurück: Worauf wartet der Imam denn?

Bei der Beantwortung dieser Frage und dem Aufzeigen, worauf der erwartete Imam wartet, geht es uns nur darum, unsere Pflicht während dieser Phase der Verborgenheit und die Dinge, die einzuhalten wir verantwortlich sind, kennen zu lernen, um den Weg zu ebnen und uns selbst für die gesegnete Ankunft des heiligen Imams vorzubereiten. Zuvor ist es notwendig sich zu vergegenwärtigen, dass die oben wiedergegebene Darstellung des Niedergangs unserer Nation auf ein solch tiefes Niveau noch (lange) nicht das Ende der göttlichen Prüfung und auch nicht das Schließen der Akte jener Stufen der (gesellschaftlichen) Entwicklung (w. Erziehung; Bildung) bedeutet, da ein solches Gefühl schon als erstes Zeichen des Scheiterns und der Verschlechterung gilt, denn es hat (Selbst) Einbildung und Selbstüberschätzung zur Folge, wohingegen wir doch aber zu ernsthaftem Handeln verpflichtet sind, weil wir ansonsten den erwarteten Erfolg nicht gewährleisten und auch nicht mehr jedem Versuch der Niedermachung (w. Niedergangs), der Rückwärtsentwicklung, der Abweichung bis hin zum Verlust der an sich schon von den wahren Gläubigen durch die Hilfe Allahs des Allmächtigen und durch vernünftige Fortschrittsbemühungen erreichten Stufen der Vollkommenheit erfolgreich begegnen können.

Gemäß einigen Überlieferungen sieht der Mensch dereinst hohe Stufen im Paradies und sehnt sich danach, dass es seine wären. Dann wird ihm gesagt, dass jene Stufen auch tatsächlich für ihn vorgesehen waren, wenn er bestimmte Arten der Gottesanbetung stetig praktiziert hätte, wie das regelmäßige Zitieren einer bestimmten Sure des heiligen Qurans, er jedoch diese hohe Position verlor, als er dies verabsäumte.

Die heiligen Imame haben uns [nicht vergeblich] vor dem Satan und vor der dem Bösen zugeneigten Seele (Nafs) gewarnt. Diese beiden Elemente, hören nicht auf, den Ungehorsam gegen Allah - was im weiteren Sinne auch die Vernachlässigung der Gehorsamsakte gegen IHN bedeutet (w. zur Folge hat) - in den Augen der Menschen so zu verschönern, dass es sogar bis zum Lebensende wirkt. In seiner gegenwärtigen Ausdehnung und der Verschiedenartigkeit der Mittel und Werkzeuge der Korruption und Irreführung, wurde dieser Prozess noch effektiver.

Dieser Punkt muss wahrlich sehr ernst genommen werden. Wenn die Leute einen gewissen Grad an Vollkommenheit erreichen, darf sie das nicht davon abhalten, ihre Handlungen (ständig) zu überprüfen, und sich anzustrengen, diese Stufen zu erhalten und hart daran zu arbeiten, das noch Bessere zu erreichen. Beim Sport ist es ja auch viel schwieriger, den ersten Platz zu behalten als ihn zu erlangen.

Zurück zur Beantwortung der Frage - der neue Stand bei der Erziehung steht für die Stufe des Bewusstseins und des Aufbaus - der Selbstbildung und des sozialen Aufbaus nach den Gesetzen Allahs. Leider hat die letzte Phase, die dem Zusammenbruch des verfluchten Saddamregimes folgte, das Versagen der Leute in der ihnen auferlegten Prüfung gezeitigt. Während dieser Phase haben solch unwünschenswerte Dinge wie Ignoranz, Naivität, Fanatismus, Neigung zu emotionalen und passiven Verhaltensweisen und das Fehlen wahrer Führerschaft die Mehrheit davon abgehalten, auch nur die offensichtlichsten Bewertungskriterien zu erfüllen. Ähnlich haben auch die bestehenden [mangelhaften] Möglichkeiten religiöse, soziale, politische und Verwaltungspositionen einzunehmen eine große Rolle dabei gespielt, die moralischen Krankheiten ans Licht zu bringen, die im inneren Selbst verborgen waren. Das bedeutet nicht, dass solche Krankheiten nicht vorhanden waren und die davon Betroffenen sich davon befreien konnten, eher hatten sie erst keine Chance, sie auszuleben, als sie aber ein Betätigungsfeld zum Ausleben dieser Krankheiten hatten, zögerten sie nicht damit.

Daher hat gegenseitiger Neid, Hass, Egoismus, Anmaßung, Arroganz und Bruch [geheiligter] Beziehungen in einem Maße zugenommen, das sogar das Ausmaß der Verübung der schlimmsten Ungehorsamstaten gegen Allah überschritt, was Allah mit dem Höllenfeuer bedroht. Als Folge haben wir wahrgenommen, dass Vorbeter in den Lügensumpf gefallen sind, indem sie wahre Gläubige verleumden und beschimpfen. Könnten die Islamisten, die seit Jahrzehnten daran wirken, den Islam herrschen zu lassen, an die Macht kommen, dann hätten sie nicht eine islamische Errungenschaft gebracht und in ihren Taten können wir keine Spur islamischer Moralvorstellungen erkennen und sie würden diese Möglichkeit auch nicht dazu genutzt haben, um Gerechtigkeit zu verbreiten, den Unterdrückten zu helfen, Ungerechtigkeit aufzuheben und die Korruption zu beenden. Stattdessen begingen sie die gleichen Fehler und hatten kein anderes Interesse, als ihre Ämter zu behalten.

Aufgrund von Fehlverhalten, weltlichem Begehr und Vernachlässigung von Allah, dem Allmächtigen, sind große Persönlichkeiten gefallen und die Leute wurden verwirrt, sind Unbeständigkeit und Unordnung ausgeliefert und die Separationsbemühungen (aufrührerischen Angelegenheiten) hätten fast den Bestand der [islamischen] Gemeinschaft gefährdet, die von den heiligen Imamen und rechtschaffenen Gelehrten mit ihrem Blute, ihren Bemühungen, ihrem Kampfe und ihrem Opfer aufgebaut wurde - wäre es nicht wegen der göttlichen Gnade und des Segens der Anwesenheit einiger Gerechter und bewusster Menschen, die die Grundlagen und den Bestand der Wahrheit bewahren und vor dem Untergang schützen konnten, der sich schon abzeichnete.

Liebe Leute! Obwohl sie schrecklich sind - es sind die Lehren, die wir in der gegenwärtigen Lage ziehen und sorgsam untersuchen sollten, damit wir eine Heilung bewirken können, die alle Hindernisse beiseite räumt, die der erwarteten Ankunft des heiligen Imams entgegenstehen. Doch wir haben noch zwei weitere Prüfungen oder Gelegenheiten zu bestehen, in denen wir unser Bemühen unter Beweis stellen und in den beiden Herausforderungen der Persönlichkeitsbildung und des Sozialaufbaus vorankommen können.

Die erste Gelegenheit ist die Ankunft des gesegneten Monats Ramadan, der tatsächlich eine großartige Möglichkeit darstellt, um die Selbstvervollkommnung und die Nähe zu Allah dem Allmächtigen zu erlangen. O Geschwister im Glauben! Wir sind nicht vergebens auf diese Welt gekommen! Und unsere Seelen sind nicht von der höchsten Welt herab gesandt und in unsere Körper getan worden, damit wir noch tiefer herabsinken. Ganz im Gegenteil - der Zweck besteht darin, dass wir uns erheben und im Maß der Vollkommenheit zunehmen. Allah, der Allmächtige, hat gesagt: "Ich erschuf die Jinn und die Menschheit nur zu MEINER Anbetung" (51:56)

In diesem heiligen Vers sagt Allah, dass der Zweck der Erschaffung dieser Wesen darin liegt, dass sie IHN erkennen und IHN dann zu ihrem eigenen Heil anbeten sollen, weil ER, Der Allmächtige, zu all-unabhängig ist, um Seine Geschöpfe zu benötigen. Um diesen Zweck zu erreichen, offenbarte ER ihnen eine vollkommene, unsterbliche Verfassung, um sie zur wahren Rechtleitung zu führen und sandte ihnen einen edlen, umgänglichen und barmherzigen Propheten und (mit den heiligen Imamen) unfehlbare Führer der Rechtleitung, um ihnen zu erklären, was zu ihnen herab gesandt worden war.

Allerdings weiß Allah, dass dies für die Mehrheit seiner Geschöpfe nicht ausreicht, um die hohen Stufen zu erreichen, da ihre Seelen schwach sind und dazu neigen, ihren persönlichen Instinkte und Begierden zu folgen und der Verführung unterliegen würden. Daher gewährte Er für sie bestimmte Stationen zur Beschleunigung dieses Prozesses der Selbstvervollkommnung. Wer also Gebrauch von diesen Stationen macht, wird Abkürzungen auf dem Weg zu Allah, dem Allmächtigen, finden, von denen einige das an einem Tage erreichen lassen, wozu andere ein Jahr benötigen. Einige dieser Stationen sind zeitbezogen, wie der Monat Ramadan, Donnerstagabende, Freitage, die Nächte in der Mitte vom Monat Scha'ban, die Nächte in 'Arafat, die Nächte der beiden Feste ('Id) und andere bedeutende Tage und Nächte des Jahres. Andere Stationen sind ortsbezogen, wie Moscheen und Heiligtümer. Noch andere Stationen sind handlungsbezogen, wie die Versammlung der Muslime zum Freitagsgebet, den Gemeinschaftsgebeten, den Sitzungen zum Gedenken des Martyriums von Imam Hussein, den Versammlungen zum Regengebet und Ähnlichem.

All diese Veranstaltungen sollten bestens genutzt werden, genauso beharrlich wie die gemeinschaftliche Verrichtung aller vorgeschriebenen Gebete in den Moscheen, besonders beim Gebet zur Morgendämmerung (Fajr). Dies fällt insbesondere während des Monats Ramadan leichter, weil die Gläubigen in der Regel zu dieser Zeit schon wach sind, um zu frühstücken und zu beten.

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Re: Was Imam Al-Mahdi(a.) von seinen Anhängern erwartet

Beitrag von Puszta am Mi Sep 02, 2009 9:26 pm



Ein westlicher Forscher soll gesagt haben: "Wenn Sie die wirkliche Macht der Muslime sehen wollen, schauen Sie sich ihre Beharrlichkeit an, mit der sie die Morgengebete (gemeinschaftlich) in den Moscheen verrichten."

All diese Stufen können auch durch Gedenkveranstaltungen und Gottesdienste, durch Predigten, Rechtleitungsgespräche und durch Vorlesungen über das Leben von Ahlul Bayt zur Erlangung von Herz und Mitgefühl und besonders mit jedem Gottesdienst während des Ramadans erreicht werden. Unsere rechtschaffenen Vorfahren haben sich insbesondere systematisch darum bemüht, dem Ramadan als auch seinen Nächten, besonders den letzten zehn und den machtvollen Nächten Rechnung zu tragen, um so den Zustand steten Gottesgedenkens zu erreichen und sich jeder einzelnen Stunde dieses Monats bewusst zu sein. Planvoll sollen zum Beispiel für die 23. Nacht dieses Monats die gewöhnlichen Ramadanhandlungen beachtet werden, darüber hinaus sind aber auch die Empfehlungen der letzten zehn Nächte - und die der machtvollen Nächte zu beachten.

Viel Sorgfalt legten sie auf die Anweisungen der unfehlbaren Imame zu den Regeln des wahren Fastens, womit sie aus der Pflicht zu Fasten moralischen Gewinn zogen. In diesem Zusammenhang rücken die berühmte Predigt des Gesandten Allahs (saw), die am letzten Freitag des Vormonats Scha'ban gehalten wird, wie die Empfehlungen des Buches Mafatih al-Jinan und der Gelehrten (risalah) und alle Werke über die Gewohnheiten von Ahlul Bayt in den Vordergrund des Interesses.


Die wichtigste gottesdienstliche Handlung während des Ramadan bleibt jedoch die Quranrezitation, weil der Ramadan für den heiligen Quran Frühling bedeutet, wie alles einen Frühling hat. Deshalb ist es anempfohlen den Quran in diesem Monat ein Mal ganz zu rezitieren - womit man ersten Ramadantag anfängt und mit dem letzten endet.

Denn je mehr der heilige Quran (verstehend) zitiert wird, desto mehr Ehre gewährt der Allmächtige in dieser wie in jener Welt. Ebenfalls ist es anempfohlen, die Ad'iyah (Plural von Du'a, Bittgebete) mit dem Verständnis ihrer offenbaren und spirituellen Bedeutung vorzutragen, worauf ich bei einigen Bitten zum Ramadan hinweisen möchte.


Wird dem Allerbarmer folgendes vorgetragen: " O Allah, heile jeden Schmerzbetroffenen! ", dann betrifft das alle moralischen Krankheiten und mentalen Sünden, die Gottesferne und betrübte Herzen bewirken.

Bei der Bitte "O Allah, sättige den Hungrigen!" meinen wir auch jeden Wahrheitssucher, der Wissen, ein rechtes Verständnis, Einsicht und die Rechtleitung des geraden Weges ersehnt.

Auch die Bitte "O Allah, bereichere den Armen!" betrifft den Reichtum der Unabhängigkeit von allem Geschaffenen und den Zustand der wirklichen Bedürftigkeit vor Allah, dem unendlich Reichen oder Bereichernden.


Außerdem wird empfohlen gemäß des Du'a al-Iftitah, daß auf den heiligen Imam al-Mahdi (a. s.) zurückgeht, zu handeln, um seinen eigentlichen Zustand und seine Pflicht während der Zeit der Verborgenheit zu erkennen.


Weiter ist jede Menge an zusätzlichen Gebeten anempfohlen, wie die Rakatain vor dem Mittags- oder Nachmittagsgebet zu verrichten, wie auch die als Salat al-Schaf' bekannten Rakatain und das Salat al-Witr (nur ein Ruku), die zur letzten Nachtstunde mit dem ebenfalls hoch anempfohlenen freiwilligen Salatul-Lail verrichtet werden.


Die anderen, stark anempfohlenen Handlungen, die während dieses heiligen Monats verrichtet werden sollten, lassen sich folgendermaßen zusammenstellen:

1.sich dabei Mühe zu geben, den Glaubensbrüdern in ihren Nöten beizustehen
2.ihnen Freude zu bereiten
3.den Bedürftigen zu helfen
4.das Leid der finanziell Bedrückten zu lindern
5.Alles zu vermeiden, das von Allah dem Allmächtigen entfernt und den Entzug Seiner großzügigen Segnungen verursacht.
Diesbezüglich besagt eine Überlieferung: "Der wahrhaft Unglückliche ist jener, dem Allahs Vergebung in diesem großartigen Monat versagt bleibt."


Weitere Einzelheiten finden sich in meinen Werken "Ramadan und Festtage zwischen islamischer Regel und Sitten und Gebräuchen", "Der Quran klagt an", "Die Moschee klagt an", "Der Imam klagt an", und natürlich auch in vielen anderen.

In diesem gesegneten Monat müssen wir uns mit einem so großen spirituellen Appetit und Mengen an wahrhaften Glauben versorgen, dass wir bis zum nächsten Ramadan gefestigten Glaubens sind, am heiligen Quran und den Überlieferungen von Ahlul Bayt (a. s.) festhalten. Dazu lehrt uns der heilige Quran "Und verseht euch mit Vorrat. Aber der beste Vorrat ist die Furcht, und fürchtet MICH, o ihr, die ihr verständig seid!" (2:197) im Sinne von "versorgt euch, denn der beste Vorrat ist die Abwehr des Bösen".

Solche Portionen erhält man durch Beharrlichkeit in der Hingabe und durch die Selbstermahnung. Wir sollten nicht wie jene sein, die am Ende des Ramadans alle guten Vorsätze, Taten und jede Hingabe vergessen haben, die sie darin bewirkt haben und in ihren früheren Zustand eilfertig zurückkehren. Leider sehen wir genau an den Festtagen, wie manche während der Feierlichkeiten und Besuche wieder den Ungehorsam gegen Gott kultivieren. [4]

Die zweite Möglichkeit sind die bevorstehenden öffentlichen Wahlen im Irak. Das irakische Volk und ihre tatsächliche Führung erwarten, dass diese Wahlen so frei und fair sind, dass alle Menschen die Gelegenheit haben werden, sich daran ohne Behinderungen, Erpressungen, Terrorismus, Verführung oder Fälschungen zu beteiligen, so dass eine legale Regierung, die aus dem Willen und der Wahl des Volkes herrührt an die Macht kommt und als Grundlage für die Wiederherstellung von Freiheit und nationaler Unabhängigkeit des Irak dient. Von dieser Regierung wird auch erwartet, dass sie der Besatzung und dem Blutvergießen ein Ende setzt, welches jeden Augenblick unter lächerlichen und unangemessen Vorwänden und Forderungen stattfindet.

Diese Wahlen sind in vielerlei Hinsicht wichtig und einiges möchte ich von herausheben:

1.Sie sollen die Zukunft des neuen Irak bestimmen und die Weichen dieser Zukunft für einen Zeitraum stellen, den niemand kennt außer Allah, weil sie die Grundlage sein werden, diesem Land eine Verfassung zu geben. Auch wenn wir an dieser Verfassung nicht Teil haben und auch nicht in der Lage sein werden, ihre Artikel so zu fassen wie es erforderlich scheint, kann diese Verfassung auch jede auf Förderung von Tugend und gegen Korruption und Sünde gerichtete Reformbewegung der Gemeinschaft unterdrücken, wie man zur Zeit in der Türkei sehen kann.

2.Diese Wahlen werden den Zusammenhalt des irakischen Volkes testen und ihre Loyalitäten verdeutlichen. Wenn die Menschen den Islam als Gestaltungskraft haben wollen, dann werden sie diesen Willen völlig offen durch diese Wahlen zum Ausdruck bringen können. Durch die Wahlurnen können sie aber auch ihre Unterstützung für die islamischen Parteien zum Ausdruck bringen, die von der obersten religiösen Autorität (marja'iyyah) unterstützt und gesegnet sind. Alle Bestandteile des irakischen Volkes, einschließlich der Minderheiten und der nicht-muslimischen Gruppierungen wissen ganz genau, dass die oberste religiöse Autorität die einzige ehrliche und liebevolle Partei war, die sie barmherzig behandelt und ihre Rechte bewahrt hat und sich jeglicher Verfolgung entgegenstellt, egal, aus welchem Grund oder wem sie gilt. Schließlich ist die höchste religiöse Autorität das Sicherheitsventil der Einheit des irakischen Volkes und der Verbreitung von Gerechtigkeit unter ihm.

3.Diese Wahlen werden gut qualifizierte, wache Leute an die Macht bringen, die bekannt sind für ihre unverdorbenes Verhalten und die aufrichtig für den Aufbau dieses Land und der Verbesserung der Lebensbedingungen seiner Menschen arbeiten. Das Erreichen dieses Zieles ist abhängig vom Maße unserer Anstrengungen bei der Überzeugung solcher loyaler Einzelpersonen, als Kandidaten zur Verfügung zu stehen und die Wähler zu überzeugen, für sie zu stimmen und sie zu unterstützen.

Aus dieser Verpflichtung leiten sich folgende weitere Aufgaben ab:

A. Den Leuten muss die Notwendigkeit ihrer Beteiligung an den Wahlen bewusst gemacht werden, besonders, nachdem die oberste religiöse Autorität ein Verdikt erlassen hat, das die Teilnahme an dieser Wahl zur Pflicht erklärt und es allen auferlegt, alle notwendigen Schritte, wie die Registrierung zur Wahl und die Bereithaltung der erforderlichen Dokumente und alles zu vermeiden, was diese Wahlen behindern könnte. Ich war der erste religiöse Führer, der in öffentlicher Rede vor mehr als einem Monat auf diese Pflicht aufmerksam gemacht hat (siehe Ansprache 60). Die Menschen sollten die Bedeutung von "obligatorisch" verstehen, wenn es von einer religiösen Autorität stammt. Ganz deutlich: dies bedeutet, dass der Vollzug einer religiösen Pflicht gleichkommt, die nicht vernachlässigt werden darf, die also so befolgt werden muss wie das Gebet und das Fasten - und mit der Stimme der Wahrheit gesprochen, ist diese Angelegenheit noch wichtiger als Gebet und Fasten, weil diese Gottesdienste individuelle Pflichten sind, weil sie die Beziehung zwischen dem Einzelnen und seinem Schöpfer charakterisieren, während die Wahlen das Schicksal des Landes und seiner Bewohner betrifft. [5]

Diese Aufforderung muss von den religiösen Rednern, Propagandisten, Ausgebildeten und der frommen Jugend an Jedermann weiter getragen werden, weil ein großer Teil unserer Bevölkerung auf dem Lande und in den Wüsten lebt, was auf Grund des dort herrschenden Bildungsmangels befürchten lässt, dass sie den Anspruch dieser Verdikte nicht richtig verstehen. Daher ist es unvermeidlich, im Monat Ramadan eine breite Kampagne mit jenen zu starten, die sonst nicht in der Lage sind, sich daran zu beteiligen, weil genau in diesem Monat die Treffen zu religiösen Predigten, Beratungen und Anleitung recht zahlreich sind.

B. Es müssen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um die frommen, ehrlichen und gut qualifizierten Leute zu überzeugen, die nur das Gemeinwohl im Sinn haben, sich als Kandidaten zur Verfügung zu stellen, ihre Fähigkeiten anzugeben und sich den Leuten vorzustellen, damit sie sie für die Regierungsämter wählen.

C. Die Menschen müssen vor denen gewarnt werden, die es nur auf ihre Stimmen abgesehen haben und dafür gute Worte oder Drohungen einsetzen, aber keinesfalls das Gemeinwohl im Sinn haben, sondern nur persönliche Interessen und die Interessen der sie unterstützenden Parteien.

D. Die Politiker und die mit Politik Befassten müssen eingeladen werden, um auch die Ehrbaren auf die Wahl-Liste zu setzen. Die (Positions-) Ansprüche müssen auf diesen Listen fair verteilt werden, damit die oberste religiöse Autorität sie nominieren und unterstützen kann, nachdem sie alle möglichen Eide geleistet haben und versichern, dass sie, falls sie gewählt werden, den höheren menschlichen Zielen und Grundsätzen verpflichtet sind.

Unser starkes Interesse an diesen Wahlen rührt nicht aus unserem Vertrauen bzw. von der Glaubwürdigkeit der Versprechungen derer her, die für diese Wahlen verantwortlich sind. Es ist vielmehr unsere religiöse Pflicht, dass wir der Verantwortung gegenüber Allah, dem Allmächtigen, gerecht werden und alles Mögliche tun müssen, um dem Volk wieder sein Recht zukommen zu lassen und die Einheit, Unabhängigkeit und Freiheit des Irak und seines Volkes zu bewahren und das Recht wieder in diesem Lande zur Geltung (w. Herrschaft) zu bringen.

Dies Aufgabe ergibt sich aus unserer heiligen Pflicht, den Weg für die globale Regierung des erwarteten Imams zu ebnen, weil wir sicher wissen, dass die erwartete Regierung auf dem Prinzip der (gerechten) Verteilung der Ansprüche (auf Ämter) unter den dafür am besten Qualifizierten und darauf beruht, den Richtigen ohne wenn und aber an die richtige Stelle zu setzen. Wir wissen auch sicher, dass der erwartete Imam seine Regierung nicht mit Wundern, Waffengewalt, Verwüstungen, Enthauptungen oder Vernichtung von allem, was ihm möglicherweise nicht passt, errichten wird, wie es die Terroristen in diesen Tagen tun, um den Islam zu verunstalten und die Menschheit dazu zu bringen, jedem islamischen Reformer zu misstrauen. Wir glauben an die Tatsache, dass der erwartete Imam dem Weg seines Großvaters, dem heiligen Propheten, folgen wird, der seine gesegnete Verkündung des Islam allein begann. Die reinen Menschen mit gesunden Herzen und tiefgreifendem Scharfsinn, wurde von ihm erleuchtet und vertrauten ihm. Deshalb verbreitete sich seine Lehre so enorm, dass sie jeden Winkel dieser Welt erreichte. Nicht einmal die Unverschämtesten der arroganten Mächte konnten dies verhindern. Persönlich trug der Prophet keine Waffe - auch nicht in den kritischsten Situationen. Als seine Gefährten in der Schlacht von Uhud besiegt wurden und er von seinen götzendienenden Feinden umringt war, hatte er auch keine Waffe, um sich selbst gegen sie zu verteidigen - deshalb verletzten sie ihn und vergossen sein Blut. Der einzige, der ihn verteidigte war Imam Ali. Weil er [von der Liebe] als Barmherzigkeit für alle Wesen, einschließlich seiner Feinde, gesandt worden war, tötete der Prophet niemanden. Er war in der Tat das beste Beispiel für Allahs Barmherzigkeit, die alles umgibt. Imam al-Mahdi ist in der Tat der Sohn dieses großen Propheten, der seine Gepflogenheiten wiederbeleben und seinen Kurs halten wird.


Abschließend erflehe ich von Allah, dem Allmächtigen,

euch und mich zu den Anhängern von Imam al-Mahdi und jenen zu zählen,

die den Weg für seine gesegnete Herrschaft ebnen,

und uns zu den besten Seiner Geschöpfe zu zählen, die diesen heiligen Monat empfangen,

uns einen Anteil von dem zu gewähren, was Er für Seine rechtschaffenen Diener vorsieht,

uns zu dem zu führen, wohin Er Muhammad und seine Familie führte,

und uns aufgrund Seiner Vergebung und Befreiung vom Höllenfeuer zu erlösen,

denn Er ist in der Tat allverzeihend, all-barmherzig, all-gütig und all-edel.

Aller Preis sei Allah, dem Herrn der Welten und Seine Segnungen seien auf Mohammad und seiner makellosen Familie.


______________________________________________________________________________________

[1] Eine Rede, die seine Eminenz Scheikh al-Yaqoobi angelegentlich der Ankunft des gesegneten Monats Ramadan und der bevorstehenden nächsten Wahlen hielt.

[2] Näheres siehe in Dawr al-A'immah fi’l-°ay¡t al-Islamiyyah (Die Funktion des Imams im islamischen Leben) von Ayatollah Muhammad al-Ya`qobi.

[3] Dies sagte unser Mentor, Märtyrer Sayyid al-Sadr in einem seiner Treffen mit den Studenten der al-Sadr Universität für religiöse Studien im Monat Jumada II, 1419 a.H.; einige Auszüge seiner Vorlesung wurden in ‘J¡mi`at al-Sadr al-D¢niyyah al-Hawiyyah wa’l-Inj¡z¡t (Al-Sadr Universität für religiöse Studien: Identität und Errungenschaften)’ veröffentlicht.

[4] Näheres findet sich in unserer Unterweisung ‘Unser Gewinn im Ramadan und von den Festtagen', veröffentlicht im Buch ‘Min Wahy al-Mun¡sab¡t (Inspirationen während der berühmten Anlässe (Feierlichkeiten))’.

[5] Weitere Einzelheiten zu diesem Punkt finden sich in Erklärung Nr. 55 der öffentlichen Rede mit dem Titel "Politische Praxis, eine religiöse Pflicht".

Quelle; yaqoobi.de

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