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Das Leben der Tochter des Gesandten saw - Fatima Zahra as

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Das Leben der Tochter des Gesandten saw - Fatima Zahra as

Beitrag von Gast am Mo Aug 10, 2009 11:34 pm


Asalam u Alaykum

In diesem Vortrag berichte ich euch vom leben, der Tochter Muhammads saw, dem Siegel der Propheten saw. Da es ein sehr umfassender Vortrag ist, werd ich ihn in Teilabschnitten posten.
Zusammengefasst aus dem buch Fatima Zahra as, Ibrahim Amini

Das Leben der Tochter des Gesandten saw - Fatima Zahra as

Die Kindheit Fatimas as


Vor der Geburt

Der Gesandte Allah saw und seine geliebte Frau Khadija wünschten sich sehnlichst ein Kind. Leider aber waren die Söhne die sie zur Welt brachten – Abdullah und Qasim- als kleine Knaben gestorben. Und ich gleichem Mass, wie die Eltern über ihren Tod trauerten, waren die Gegner erfreut, da sie annahmen, mit dem tod dieser beiden Propheten-Söhne würde das haus Muhammads saw erlöschen. Sie bezeichneten ihn in ihrer Schadenfreude al „abtar“, d.h. als „nachkommenslos“. Als Abdullah starb, verhöhnte as ibn Wa’il den Propheten saw, als „abtar“, als nachkommenslos und sagte: „Wenn Muhammad stirbt, wir von ihm nichts bleiben.“ Mit seinem Spott verletzte er den Gesandten Allahs saw und dessen Frau zutiefst.

Gott aber liess Seinem Gesandten die frohe Nachricht zukommen, dass Er ihm „Kawtar“ – die fülle des Guten – zugedacht habe. Al Antwort auf den hohn der Gegner ward Muhammad saw die Sura Kawtar hinabgesandt, in der Gott mitteilen:

Sura Kawtar
Bismillah allrahman allrahim

[108.1] Wahrlich, Wir haben dir Fülle des Guten gegeben;
[108.2] So bete zu deinem Herrn und opfere.
[108.3] Fürwahr, es ist dein Feind, der ohne Nachkommenschaft sein soll.

Muhammad saw war davon überzeugt, dass sich die Verheissung des allmächtigen Allahs gewiss erfüllen und aus ihm eine segensreiche Nachkommenschaft hervorgehen werde.

Khadija wurde schwanger. Mit der zeit was Khadija anzusehen, dass sie schwanger war. Sie freuten sich sehr über das werdende Kind.


Die Geburt


Die Geburt des Kindes nahte. Wehen setzten ein. Khadija schickte einen Boten zu den Frauen der Quraisch, ihren früheren Freundinnen. Jenen Freundinnen die sich nach der Heirat mit Muhammad saw von ihr abwandten und die Verbindung abbrachen.

Der Bote sollte ausrichten: „Vergesst euren Groll gegen mich und steht mir in meiner schweren Stunde bei!“ Es dauerte nicht lange und der Bote kam mit Tränen in den Augen zurück. Schluchzend: „Ich habe an die Türen der Frauen geklopft, doch niemand liess mich eintreten. Niemand ging auf deine Botschaft ein. Alle sagten nur:

Da kamen Engel Gottes und Frauen aus himmlischen, paradiesischen Sphären zu ihr hinab und standen ihr bei. Fatima Zahra as wurde geboren, das strahlende Licht ihrer Geburt erhellte die Welt, erleuchtete Osten und Westen


Ihre Kindheit

Khadija, die wusste wie wichtig die Muttermilch auch für die seelische Entwicklung ihrer kleinen Tochter war, stillte sie selbst. Denn die Muttermilch ist die optimale Nahrung für einen Säugling und die kleine Fatima as entwickelte sich prächtig.

Fatima Zahra as wuchs in einer gefährlichen- und krisenreichen Zeit auf. Es war die Zeit des Beginns jener grossen geistig-kulturellen Revolution zu Anfang des Islam.

Als die Götzenanbeter sahen, dass die Muslime trotz Folter und Verfolgung nicht von ihrem Glauben an den Einzigen Gott abzubringen vermochten, beschlossen sie, vereint und verbündet, Muhammad saw zu töten. Abu Talib der Onkel Muhammads saw, erfuhr von ihrem finsteren Vorhaben und evakuierte den Propheten saw und viele der Bani Haschim in das Tal „Schiyn Abu Talib“. Abu Talib und die Muslimen schützten den Propheten saw und nach einer Zeit begriffen die Götzenanbeter, dass sie Muhammad saw nicht töten konnten. So beschlossen sie die geflüchteten Muslime im Schiyb Abu Talib wirtschaftlich unter Druck zu setzten. Es wurde strengstens untersagt, mit den Muslimen im Tal Handel zu betreiben, auch Wasser und Nahrungsmittel durften nicht an sie verkauft werden. Drei Jahre lang verbrachten die Muslime unter grossen Entbehrungen in dem dürren, trockenen Tal. Sie konnten sich nur schwerlich, mit dem Wenigen, das ihnen der eine oder andere aus der Stadt ins Lager schmuggelte, vor dem Hungertod bewahren. Es war eine schwere Zeit in der die kleine Fatima Zahra as hineingeboren wurde. Als kleines Mädchen lebte sie mit ihren Eltern – wie die anderen Muslima – in Schiyb Abu Talib, wo sie wie die anderen Kinder Hunger und Not kennenlernte. Sie hörte das Klagen und Weinen der hungrigen Kinder und sah, wie zu nächtlicher Stunde Onkel und Vetter mit blanken Waffen Wache hielten, um ihren Vater zu schützen.

Nach drei Jahren, sie war ungefähr fünf Jahre alt, kehrte sie mit den Eltern und den anderen Muslimen in die Stadt zurück. Nun lernte sie nach soviel Entbehrung und Verzicht endlich etwas anderes kennen als brennende Sonnenglut, Trockenheit, Sand und Steine.

Die Not war vorbei, sie atmete die Freiheit, die sie nun umgab und war ein frohes, glückliches Kinde. Doch leider nicht lange .

Noch war kein Jahr vergangen nach der Befreiung aus Isolation und Wirtschaftsboykott, als Khadija ihre Augen für immer schloss. Fatimas as geliebte Mama verliess sie. Als Muhammad saw von der Beerdigung heimkam, sagte sie: „Vater, wo ist Mama?“ unser geliebter Prophet saw wusste im ersten Moment keine befriedigende Antwort für das Kind, Da erschien der Engel Gabriel as der Bote Gottes und sprach: „Antworte Fatima as, dass ihre Mutter nun glücklich und erlöst in einem wunderschönen Schloss aus Smaragden wohnt“

Der Tod der Mama traf die kleine Fatima as schwer, sie litt unendlich darunter. Immer wieder liefen Fatima as Tränen übers Gesicht und sie fragte Vater, Freunde und Verwandte nach der Mutter.

Das Jahr 10 nach der Bi’tat war ein schweres Jahr, zuerst starb Abu Talib und kurz darauf Khadija. Diese beiden Ereignisse bekümmerten Muhammad saw so sehr, dass er jenes Jahr als „Jahr der Trauer“ bezeichnete. Selbst bekümmert und vergrämst, sah sich der Prophet saw zu Hause seiner kleinen, nach ihrer Mutter weinenden Tochter gegenüber. Das mutterlose Kind musste in jener Zeit oft miterleben, wie hässlich und roh die Leute ihrem Vater gegenüber waren. Sah wie sie ihm saw nachstellten, ihn verlachten, verspotteten, anpöbelten.

Eines Tages, in der Heiligen Moschee, ihr Vater verrichtete das Gebet. Einige der mekkanischen Götzendiener verhöhnten ihn. Einer von ihnen nahm den blutbesudelten Uterus eines eben geschlachteten Kamels und hing ihn dem zum Sajdah niedergesunkenen Propheten saw über die Schultern. Seine kleine Tochter war zugegen und musste mit ansehen, wie rüpelhaft und gefühllos mit ihrem Vater umgegangen wurde. Sie lief zu ihm, nahm den Uterus von ihm und warf ihn fort, während ihr die Tränen über die Wangen rollten . Nachdem Hz Muhammad saw das Gebet beendet hatte, erhob er sich und sprach über die Beteiligten seinen Fluch aus.

Mit solchen und ähnlichen Situationen war Hz Fatima as schon in früher Kindheit konfrontiert. Sie lernte die Rohheit der Gesellschaft in der sie lebten zur Genüge kennen, litt um ihren, stand ihm bei und tröstete ihn.

So klein sie war, war sie ihm nicht nur eine liebevolle Tochter, sondern auch fürsorgliche „Mutter“. Mit dem Tod Khadijas fielen einige der Hausarbeiten ihr zu.


Stiefmütter

Nachdem Khadija nicht mehr war, heiratete Muhammad saw eine Frau namens Sudah und später auch mit anderen Frauen. Sie alle brachten der kleinen Fatima as mehr oder weniger Interesse und Fürsorge entgegen. So liebevoll auch eine Stiefmutter sein mag, die Zärtlichkeit und Zuneigung der eigenen Mutter wird sie kaum aufbringen können. Eine weitere Frau Muhammads saw war Umm Salamah, er ehelichte sie, damit sie für Fatima Zahra as sorgte. Umm Salmah berichtete: „Der Prophet saw vertraute mir Fatima as an, damit ich mich um ihre Erziehung kümmere. Ich tat diesbezüglich alles, was ich vermochte, doch bei Allah, dass Kind war gebildeter und wissender als ich.“


Fatima Zahra as in Medina

Im Jahr 13 nach der Hijra war der Prophet saw genötigt, nach Medina auszuwandern. Bevor er Mekka verliess, verabschiedete er sich von Ali und Fatima as und bat Imam Ali as, für die Rückgabe der ihm anvertrauten Güter und Werte zu sorgen. Weiter sagte er: „Anschliessend, wenn das erledigt ist golge mir mit Fatima as meiner Tochter, Fatima deiner Mutter und Fatima der Tochter meines Onkels Hamzah nach Medina, wo ich euch erwarten werde.“ Daraufhin verliess er heimlich die Stadt in Richtung Medina.

Als Imam Ali as die ihm aufgetragenen Dinge erledigt hatte, machte er sich mit den „drei Fatimas“ und einigen anderen Frauen, auf den Weg nach Medina. Abu Waqid, der die Kamele führte, schlug ein sehr schnelles Tempo ein, Ali as forderte ihn daher auf:

„Nimm Rücksicht auf die Frauen, Treib die Kamele nicht so heftig an, die Frauen können einen so schnellen Ritt nicht ertragen“

Abu Waqid entgegnete: „Ich befürchte, dass uns die Feinde verfolgen und erreichen werden, wenn wir langsamer reiten“

Daraufhin Imam Ali as:

„Der Gesandte saw liess mich wissen, dass uns die Feinde nichts anhaben werden“ Als sie in der Nähe des Ortes Fagnan ankamen, galoppierten ach Berittene auf sie zu. Imam Ali as brachte die Frauen in einem Versteck unter und schlug die Verfolger mit seinem Schwert in die Flucht. Die kleine Karawane kam sicher in Medina an, alhamdulillah


Wasalam

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