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Die Rede Fatima Zahra's (a.s) / Teil 1

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Die Rede Fatima Zahra's (a.s) / Teil 1

Beitrag von Puszta am So Mai 09, 2010 3:42 pm




Die Rede Fatima Zahras as Teil 1


Fatima (a.) wollte nach der Enteignung durch Abu Bakr, der Entwendung von Fadak und dem gescheiterten Versuch der internen Problemlösung nunmehr in die Öffentlichkeit gehen und kündigte das auch an. Es galt als Sensation: Fatima (a.), die Tochter des Prophet Muhammad (s.), wird in der Moschee eine Rede halten! Alle, die Auswanderer und die einheimischen Helfer eilten zur Moschee. Die Frauen der Haschimiten begleiteten sie zur Moschee. Ihre Rede ist bis heute erhalten:

"Ich preise Gott für Seine Huld und Güte und danke Ihm für das Gelingen, das Er uns gewährte wie auch für Seine mannigfaltigen guten Gaben, die grenzenlos sind. Sie sind so zahlreich und vielfältig, dass wir uns für sie nicht in gebührender Weise erkenntlich zeigen, sie nicht voll ausschöpfen und sie nicht vollkommen begreifen und fassen können. Er erwartet von uns, dass wir Seine Huld und Güte zu schätzen wissen und Ihm dafür danken, auf dass Er sie noch um weiteres vermehrt. Er will, dass wir Ihn lobpreisen, auf dass Er uns noch mehr mit Seiner Huld beschenkt. Ich bezeuge, dass Er der Einzige, der Eine Gott ist! Es ist die Lauterkeit, die dem Ein-Gott-Bekenntnis [tawhid] - das die Herzen bezeugen und Geist und Denken erhellt - Echtheit und Lebendigkeit verleiht. Er schuf die Welt aus dem Nichts und bedurfte ihrer Entstehung nicht. Er schuf sie nach Seinem Willen. Mit ihrer Erschaffung verfolgte er keinen eigenen Nutzen. Er schuf die Welt, um seine absolute Souveränität zu beweisen und hinzuweisen darauf, dass Ihm zu gehorchen ist. Um Seine Allmacht zum Ausdruck zu bringen, um Seine Geschöpfe zu veranlassen, Ihn anzubeten, um Seinem Aufruf Majestät und Nachdruck zu verleihen! Ich bezeuge, dass Muhammad (s.) - mein Vater - Diener und Gesandter Gottes ist! Bevor Er ihn entsandte, erwählte Er ihn. Bevor Er ihn erschuf, nannte Er ihn "Muhammad". Lange vor seiner Ernennung zum Propheten wählte ER ihn, - zu jener Zeit, als Seine Geschöpfe noch in der Welt des Verborgenen weilten und noch nicht hervorgegangen waren. Da Gott über das Zukünftige weiß, Kenntnis hat über das, was geschieht und im Bilde ist über die Geschicke, hat Er Muhammad (s.) gesandt, auf dass dieser Sein Gebot erfülle, Seine Anordnung durchführe und in die Tat umsetze Seinen Willen. - Die Menschen waren in ihrer Religion uneins geworden, brannten im Feuer des Unglaubens und der Ahnungslosigkeit. Sie beteten Götzen an und beachteten nicht die Weisungen des Schöpfers, ihres Herrn. Das segensreiche Wirken Muhammads erhellte die Finsternisse und beseitigte Dummheit und Ignoranz der Herzen. - Mein Vater erhob sich, um die Menschen rechtzuleiten, um sie aus ihrer Verirrung zu erretten. Er nahm ihnen Blindheit und ließ sie sehend werden. Er führte sie dem Islam zu und lud sie ein zum rechten Weg. Daraufhin nahm Gott Seinen Gesandten - in Huld und Güte - zu sich. Und nun ist mein Vater verschont von den Unzulänglichkeiten dieser Welt und weilt gemeinsam mit den Engeln in der Nähe Gottes, seines gnadenvollen Herrn, - eingetaucht in dessen Wohlgefallen. Gesegnet sei der Prophet, der Aufrichtige, Wahrhaftige, der auserwählt wurde, um die göttlichen Offenbarungen zu empfangen und zu verkünden. -

Leute! Ihr seid Treuhänder dessen, was Gott gebot und untersagte. Ihr seid ausgerüstet mit der Religion und den Belehrungen des Gesandten. Seid aufrichtig und verlässlich gegen euch selbst. Ihr seid es. die die Religion den anderen Völkern zu verkünden habt. -

Der tatsächliche Statthalter (sie meinte Ali) des Propheten ist unter euch. Gott hat euch zuvor dazu verpflichtet, ihm zu folgen. Er ist das "sprechende Buch" Gottes, wahrheitsgetreuer Koran und leuchtendes Licht. Sein geistiges Auge ist hell und strahlend, sein Inneres klar und offenkundig wie sein Äußeres. (Das, was er in seinem Herzen hegt, entspricht seinem Tun und seinen Worten) Seine Anhänger fordern seinen Amtsantritt, und ihm zu folgen bedeutet, von ihm ins Paradies geführt zu werden. Wer seinen Reden lauscht und seinem Wort gemäß handelt, findet Errettung. Sein segensreiches Dasein lässt die strahlenden Zeichen Gottes erkennbar werden. Mit seiner Hilfe sind die klaren Beweise, Gesetze, das islamische Recht und all das, was uns zur Aufgabe gesetzt bzw. untersagt ist wie auch jenes, das uns als Empfohlenes [mustahabat] empfohlen wurde, zu erfahren. Gott gab uns die Religion, um uns von Hässlichem, Verderblichem und Götzendienst [schirk] fernzuhalten. Das Gebet setzte Er uns zur Pflicht, damit es uns gegen Hochmut schütze. Die Zakat hat Er uns aufgetragen zur Läuterung unserer Seele und um des täglichen Brotes aller willen. Das Fasten ordnete Er an zur Kräftigung unserer Lauterkeit. Und die Wahrheit [haqq], zu dem Er Seine Geschöpfe verpflichtete, bestimmte Er zur Festigung und Untermauerung des Ein-Gott-Glaubens. Die Gerechtigkeit dient der Ordnung und dazu, dass sich die Herzen näher kommen. Dass jene aus dem Ahl-ul-Bait befolgt werden, stärkt Ordnung und Harmonie in der Gemeinschaft der Muslime, und das Imamat setzte Er ein, damit Spaltung und Zerwürfnis in der Umma verhindert werden mögen. Geduld und Langmut rufen das Wohlgefallen Gottes hervor, und das Gebot 'Gutes gebieten und Schlechtes verwehren' setzte Er im Sinne des Allgemeinwohles zur Pflicht. Respekt und Güte gegenüber den Eltern - wozu Er aufruft - führen dazu, dass sich Söhne und Töchter nicht deren Missfallen und Zorn auf sich ziehen. Er empfahl, dass wir uns um unsere Verwandten kümmern, etwas das zu einer längeren Lebensdauer führt. Treue gegenüber Versprechen bezeichnete Er als Anlass zu Vergebung, und um Hässlichem und Verderben vorzubeugen, untersagte Er den Genuss von Alkohol. Das Vermeiden von Verleumdung, Lästerei und Unzucht schützt gegen Verdammnis, und nicht zu stehlen und zu rauben, dient Redlichkeit und Keuschheit. Um der Lauterkeit der Herzen willen untersagte Er Abgötterei und Götzendienst. Folgt den Weisungen und Geboten Gottes also und bedenket, dass es die Wissenden und Gelehrten sind, die Gott in Ehrfurcht ergeben sind.

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