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Der demokratische Geist des Islam

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Der demokratische Geist des Islam

Beitrag von Puszta am Do Aug 13, 2009 4:51 pm




Der demokratische Geist des Islam

- Aus dem Buch Prophet der Barmherzigkeit, IZH -

Nach Meinung von Professor Hurgronje „hat die vom Propheten des Islam gegründete Völkergemeinschaft den Grundsatz der internationalen Einheit der menschlichen Brüderlichkeit auf so universelle Grundlagen gestellt, dass sie den anderen Nationen den Weg weisen kann." Weiterhin hat der Professor ausgeführt:

„Tatsache ist, dass keine Nation der Welt eine Parallele zu dem aufweisen kann, was der Islam für die Verwirklichung der Idee des Völkerbundes geleistet hat."

Der Prophet des Islam gestaltete die demokratische Herrschaft in bester eise. Die Kalifen cUmar, ManÈÚr, cAbbäs, der Sohn des Kalifen Macmün, auch der Schwiegersohn des Propheten, CAH ibn AbÍ ÓÁlib, und viele andere Kalifen und Könige mussten als gewöhnliche Männer vor den Richter des Gerichtshofs treten. Wir wissen heute, wie die schwarzen Neger von den zivilisierten Weißen behandelt wurden. Man bedenke in diesem Zusammenhang den Status von BilÁl, dem schwarzen Sklaven zu Lebzeiten des Propheten des Islam, vor 1400 Jahren. Das Amt, die Muslime zum Gebet zu rufen, war bereits in der Frühzeit des Islam mit einem hohen Status verbunden, und dieses Amt wurde diesem Sklaven übertragen. Nach der Eroberung Mekkas wies ihn der Prophet an, zum Gebet zu rufen, und dieser Sklave mit seiner schwarzen Haut stand auf dem Dach und führte den Gebetsruf aus, als einige stolze Araber laut zu schreien begannen: „Seht nur diesen schwarzen Sklaven, wehe ihm, er steht auf dem Dach und ruft zum Gebet!" In diesem Augenblick verkündete der Prophet diesen Vers des Heiligen Qur'Án der Welt:

„ O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Allah ist allwissend, allkundig. "

Und diese Worte des Heiligen Qur'Án schufen eine solch' gewaltige Veränderung, dass selbst der zweite Kalif des Islam, Umar, immer wenn er BilÁl begegnete, sich erhob und ihn grüßte. Was für eine gewaltige Veränderung brachte der Qur'Án den Arabern, dem zu jener Zeit stolzesten Volk auf Erden.

Aus diesem Grund hat Goethe, der größte deutsche Dichter, über den Heiligen Qur'Án gesagt:
„Dieses Buch wird weiterhin durch alle Zeiten hindurch einen sehr großen Einfluss ausüben."

Dies ist auch der Grund, weshalb George Bernhard Shaw sagte:
„Wenn eine Religion im Verlauf der nächsten einhundert Jahre eine Chance hat, über England, sagen wir Europa zu herrschen, dann der Islam."

Es ist dieser gleiche demokratische Geist des Islam, der die Frauen von der Abhängigkeit des Mannes emanzipiert hat.

Sir Charles Edward Ar-chibald Hamilton sagte:
„Der Islam lehrt die dem Menschen innewohnende Sünden-losigkeit. Er lehrt, dass Mann und Frau derselben Essenz entstammen, dass sie beide die gleiche Seele besitzen und mit gleichen Fähigkeiten zu intellektuellen, spirituellen und moralischen Leistungen ausgestattet sind."


Die Araber hatten eine sehr starke Tradition, wonach derjenige, der mit dem Speer werfen und das Schwert schwingen konnte, erben durfte. Aber der Islam kam als Verteidiger des schwachen Geschlechts und verlieh den Frauen das Recht, ebenfalls an dem Erbe ihrer Eltern Anteil zu haben. Der Islam gab den Frauen vor Jahrhunderten von Jahren das Recht auf eigenen Besitz. 1200 Jahre später, 1881, übernahm England, das als die Wiege der Demokratie angesehen wurde, diese Institution des Islam und dieses Gesetz wurde das „Ehefrauengesetz" (The Married Woman Act) genannt. Aber Jahrhunderte zuvor hatte der Prophet des Islam bereits verkündet, dass „Frauen die zweite Hälfte des Mannes sind, die Rechte der Frauen heilig sind und den Frauen die ihnen zugesicherten Rechte auch erhalten bleiben müssen."
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