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Islam-Glaubenslehre und Lebensordnung,Wast ist Islam ? (Teil 1)

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Islam-Glaubenslehre und Lebensordnung,Wast ist Islam ? (Teil 1)

Beitrag von Fatima Shia am Fr Apr 01, 2011 1:10 pm



Im Namen Allahs,
des Allerbarmers,des Barmherzigen!

Was ist Islam?

Islam - diese arabische Wort bedeutet -Hingabe an Allah,Den Einen Gott,und vollständige Unterwerfung unter Seinen Willen.Mit diesem Ausdruck bezeichnet Allah Selbst im Quran,dem heiligen Buch des Islam,die Religion der Muslime.
Das Wort Muslim -abgeleitet von derselben Wortwurzel slm wie Islam - bezeichnet denjenigen,der sich Allah völlig ergeben hat.
Der Islam ist die Botschaft,die Allah (t) den Propheten seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte übermittelt hat.Sie alle forderten die Menschen auf,sich dem Einen Gott zu ergeben,und überbrachten ihnen ein und dieselbe grundlegende Glaubenslehre.
Der islam ist die Glaubenslehre des reinen Monotheismus.Seine Glaubenssätze sind einfach und unmissverständlich und lassen weder Raum für Mehrdeutigkeiten noch Gelegenheit für private Auslegungen.Denn der Glaube an Allah (t) darf von den Menschen nicht nach eigenem Geschmack,eigener Phantasie oder Laune interpretiert werden,sondern muss allein in der von Allah (t) gewollten Form bestehen.Die basiert auf der rationalen Überlegung,dass sich der Mensch aufgrund seines begrenzten Verstandes und seiner Beeinflussbarkeit weder seine Glaubensgrundlage noch seine Lebensordnung erfolgreich selber machen kann.Hat der Mensch den Islam aus intellektueller Überzeugung angenommen,ist der Glaube daran gleichbedeutend mit Wissen und absoluter Gewissheit.
Der Islam ist keine tote Philosophie.Er umfasst vielmehr alle Bereiche des Lebens und wird im täglichen Handeln durch die Befolgung der islamische Gesetze praktisch umgesetzt.Das Handeln wird somit durch den Glauben bestimmt und bleibt nicht der persönlichen Neigung des Einzelnen überlassen.Als Lebensordnung beinhaltet der Islam ein Normensystem,das sämtliche Handlungen des Menschen regelt.Durch die Umsetzung dieses Normensystems werden alle Werte menschlicher Existenz,vom spirituellen über den humanitären bis zum ehtischen und materiellen,verwirklicht.Dabei wird den Bedürfnissen und Instinkten des Menschen Rechnung getragen.Der Islam verlang keineswegs,die von Allah (t) gegebene menschliche Natur zu unterdrücken.Er zeigt dem Menschen vielmehr,wie er mit diesen Bedürfnissen umgehen soll.Das islamische Normensystem legt seine Pflichten Allah (t) gegenüber fest,es zeigt ihm seine Rechte und Pflichtensich selbst gegenüber auf,es regelt die zwischenmenschlichen Beziehung,sei es auf privater,wirtschaftlicher oder internationaler Ebene,und es legt sogar die Rechte und Pflichten der belebten und unbelebten Natur gegenüber fest.Gegensätze wie Glaube und weltliches Leben,oder Religion und Staat gibt es daher in der islamischen Gedankenwelt nicht denn ob ein Muslim in der Moosche betet,sich im Kreise seiner Familie befindet,Handel treibt,Verträger abschließt,Staatsgeschäfte führt oder für die Gerichtigkeit des Islam in den Kriegzieht,immer ist es Religionsausübung im weitesten Sinne.Jeder Aspekt seines Handelns soll durch das islamische Gesetz(Saria)bestimmt sein.Das bischer Gesagte deutet schon an,dass sich das islamische Werte- und Normensystem von dem des abendländische Kulturkreises in seiner Grundlage,seinem Gehalt und seiner Zielsetzung grundsätzlich unterscheidet.Eine vorurteilslose Ausein-andersetzung mit dem Islam setzt deshalb voraus,dass man bereit ist,vertraute und als selbstverständliche Wahrheit erachtete Wertmaßstäbe und gleichsam als natürlich betrachtete Denkweisen in vieler Hinsicht in Fräge zu stellen.Und in diesem Zusammenhang sei gleich noch folgendes hinzugefügt.
Die Unterscheidung der Muslime in auf-geschlossene Modernisten einerseits und kon-servative Fundamentalisten andererseits-durch westliche Wertmaßstäbe geprägte Katogorien-ist innerhalb des islamische Denkens eine Unmöglichkeit.Denn entweder hält man sich als Muslim an die Fundamente des Islam und führt die Gesetze der islamischen Lebensordnung aus,oder aber man handdelt dem Islam zuwider.Islam als eine Art leiser,kaum hörbarer Lebens-Hintergrundmusik,die lediglich in schweren Stunden etwas lauter klingt,ist kein Islam.Die Erfüllung der islamischen Gesetze ist für den aufrichtigen Muslim kein Selbstzweck,so dass man sie möglichst zu umgehen sucht,sondern notwendiger Bestandteil der religiösen Haltung,die das Wort Islam umschreibt.Die Überzeugung eines Muslim beruht auf einem intellektuelle Fundament.Als Grundlage des Denkens und Handelns prägt diese Überzeugung natürlich auch seine Gefühle und innere Haltung.Mit anderen Worten:Was mit den Gesetzen des Schöpfers übereinstimmt,erweckt die Zufriedenheit eines Muslim,während das,was ihnen wiederspricht, ihn bekümmert.Hat man diese Haltung verinnerlicht,wird die Hingabe -Islam-an Allah eine vollständige und bedingungslose.Auf diese Weise findet man in der islamischen Lehre eine Lebensordnung,die es ermöglicht,in Frieden mit Allah (t) mit sich selbst und seinem Mitmenschen und im Einklang mit der Natur zu leben-Salam das arabische Wort für Frieden gehört übrigens zur selben Wortfamilie wie Islam.


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Zuletzt von Fatima Shia am So Apr 03, 2011 10:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Islam-Glaubenslehre und Lebensordnung,Wast ist Islam ? (Teil 1)

Beitrag von Puszta am Fr Apr 01, 2011 3:15 pm



Salam Aleykum

vielen Dank für diesen Beitrag aber könntest du bitte immer die Quelle angeben von woher du das hast?! Danke

w.salam

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