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5. Muhammad und Chadidscha

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5. Muhammad und Chadidscha

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 11:18 pm




Muhammad und Chadidscha


Prophet Muhammad wuchs in der Familie seines Onkels Abu Talib auf. Doch Abu Talib war nicht reich und hatte eine Große Familie. So musste er für seinen Neffen eine Arbeit finden, die der Familie mehr einbrachte als das Hüten von Schafen und Ziegen.

Eines Tages hörte er, dass Chadidscha, die Tochter von Chuweilid, verrauenswürdige Männer suchte, die für sie Handel treiben sollte. Chadidscha war eine reiche Geschäftsfrau, die großes ansehen genoss, denn sie stellte ihren Reichtum nicht zur Schau, sondern führte einfaches und zurückgezogenes Leben. Sie stellte Leute ein, die für sie die Waren mit ihren Handelskarawanen zu entfernten Märkten transportierten und dort verkauften. Dafür erhielten sie einen Teil des Gewinns.

Chadidscha gehörte dem Stamm Assad an, war so alt wie Muhammad und unverheiratet. Mehrere noble Herren hatten vergebens um ihre Hand angehalten, doch sie hatte alle Heiratswünsche zurückgewiesen. Als Abu Talib erfuhr, dass Chadidscha eine Karawane nach Syrien verbreitete, rief er seinen Neffen Muhammad, der damals etwa 25 Jahre alt war, zu sich und sagte: "Ich habe nicht viel Geld und die Zeiten werden härter. Ich hörte, das Chadidscha jemanden für ihre Karawane nach Syrien sucht. Möchtest du, dass ich mit ihr rede?" "Ja, natürlich, ich bin einverstanden!" antwortete Muhammad. Abu Talib begab sich zu Chadidscha und fragte, ob sie Muhammad in ihre Dienste nehmen würde. Sogleich antwortete sie: "Hättest du für einen fremden oder schlechten Menschen ein gutes Wort eingelegt, hätte ich deine Bitte abgeschlagen. Wie aber kann ich dich abweisen, wenn du für einen lieben Verwandten bittest?" Und sie stellte Muhammad ein.

Auf seiner ersten Handelsreise im Auftrag Chadidschas wurde Muhammad von zwei ihrer Diener begleitet. Muhammad gewann sie schnell zu Freunden, weil er sie nicht wie Diener, sondern wie seinesgleichen behandelte. Die Geschäfte waren erfolgreich. Muhammad machte große Gewinne und er war vor allem wegen seiner Aufrichtigkeit, seiner Klugheit und seinem guten Verhalten überall beliebt.

Auch Chadidscha war sehr zufrieden mit ihm. Sehr beeindruckt war sie von Muhammads Charakter, nachdem sie von ihrem Diener Maysara sämtliche Einzelheiten und Begebenheiten der Reise erfahren hatte.

Chadidscha war eine tugendhafte Frau und sie wünschte sich einen frommen, aufrichtigen und tugendhaften Ehemann. Sie ließ Muhammad durch eine vertraute fragen, ob er sie heiraten wolle. Auch Muhammad hatte die guten Eigenschaften Chadidschas erkannt und bald wurde die Hochzeit der beiden gefeiert.

Damit begann ein neuer Abschnitt im Leben Muhammads, die Zeit des Ehe- und Familienlebens, die ihm und Chadidscha viel Glück brachte. Aber auch schwarze Zeiten, Mühsal und Härten standen ihnen bevor. Muhammad und seine Frau bekamen drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Ihre Namen waren Qasim und Abdullah, die auch Tayyib und Tahir genannt wurden, und die Tochter hieß Fatima. Muhammad und Chadidscha liebten ihre Kinder sehr. Sie versuchten die Wünsche ihrer Kinder zu erfüllen, so gut sie konnten. Doch leider starben ihre Söhne schon in früher Kindheit. Dies war eine schwere Prüfung für die Familie.

Abu Talib, der Onkel Muhammads, hatte noch einen Sohn namens Ali. Ali ( auf arabisch: Erhabener ) war in Mekka ein ganz besonderer Junge, nachdem alle Araber von seiner Geburt in der Ka`ba, wo eine Seitenwand sich für seine Mutter öffnete, gehört haben.

Muhammad war 30 Jahre alt und bereits 5 Jahre mit Chadidscha verheiratet als Ali geboren wurde. Als nach einer Dürreperiode Abu Talib, sein ganzes Gut und Haben verkaufte um seine Familie und mehrere andere Familien des Stammes zu ernähren, bat Muhammad seinen Onkel Abu Talib um Erlaubnis, den kleinen Ali, der gerade fünf Jahre alt war, zu sich nehmen zu dürfen. Abu Talib war einverstanden, denn er wusste, dass der kleine bei Muhammad und Chadidscha in den besten Händen war. Ali erfüllte ihr Haus mit Elan und Lebensfreude und wuchs zu einem Menschen mit bestem Charakter heran

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