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Der Heiratsantrag

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Der Heiratsantrag

Beitrag von Gast am Mo Aug 10, 2009 11:37 pm


Asalam Alaykum


Imam Ali as bittet um die Hand Fatimas as

Die Worte Abu Bakrs hatten ihn aufgerüttelt. Der Wunsch Fatima as zu heiraten, brannte heftig ich ihm. Er vermochte diesen Gedanken nicht mehr in den Hintergrund zu rücken. So nahm er sein Kamel kehrte heim, wusch sich, hüllte sich in seinen Aba und suchte den Propheten saw auf. Dieser befand sich im Haus Umm-e-Salamahs.

Ali as klopfte an die Haustür. Muhammad saw sagte zu seiner Frau: „Der, der eintreten möchte, ist jemand, den Gott und Sein Gesandter gern haben und der seinerseits Gott und seinem Gesandten in Treue und Freundschaft zugetan ist!“

Sie: „Oh Gesandter Allahs saw! Wer ist es, über den du so sprichst?“ Er saw: „Es ist ein edler, junger, kühner Mann, der Sohn meines Onkels und mir der liebste von allen Männern.“ Umm-e-Salamah öffnete die Tür und Ali ibn Abi Talib as trat ins Haus. Er grüsste uns setzte sich neben dem Propheten saw nieder, sein Blick zu Boden gesenkt. Er brachte es nicht fertig, seine Bitte vorzutragen. So sassen sie längere Zeit nebeneinander. .

Schliesslich sprach Muhammad saw: „O Ali! Es scheint, als ob du etwas auf dem Herzen hast, dass du mir sagen möchtest. Geniere dich nicht, sprich! Sag, was du sagen möchtest! Sei sicher, dass ich deinen Wunsch akzeptieren werde“ Ali ibn Abi Talib: „O Gesandter Allahs saw! Ich bin in deinem Haus aufgewachsen. Immer hast du mir dein Wohlwollen geschenkt. Du hast mich mit Güte und Liebe umgeben, für mich gesorgt und dich um meine Erziehung und Bildung nach Kläften bemüht, wie meine Eltern es nicht vermocht hätten! Du hast mich geführt und rechtgeleitet. Bei Allah! Das was ich in dieser wie jener Welt habe, bist du! Nun ist die Zeit gekommen, da ich heiraten und eine Gattin wählen sollte, damit ich an ihrer Seite Ruhe und Zärtlichkeit finde. Es wäre ein grosses Glück für mich, wenn du bereit wärest, mir deine Tochter Fatima as zur Frau zu geben.“ Der Prophet saw antwortete erfreut: „Warte, damit ich Fatima as frage, ob sie mit deinem Vorschlag einverstanden ist!“ Er ging zu ihr und sagte: „Fatima as, mein Kind! Du kennst Ali ibn Abi Talib as gut. Er ist gekommen um , um deine Hand anzuhalten. Erlaubst du, dass ich dich mit ihm vermähle?“ Fatima as schwieg, freudig-verlegen. Der Prophet saw erkannte darin ein Zeichen ihres Einverständnisses.

Sie sind sich eins…

Nachdem Muhammad saw sich dem Einverständnis seiner Tochter sicher war, ging er zu Ali as und sagte: „Ali, mein lieber Junge! Bist du für die Hochzeit irgendwie gerüstet?“ „O Gesandter! Du bist über meine Situation im Bilde. Meine ganzer Besitz besteht aus einem Schwert, einem Kettenhemd und einem Kamel.“ Der Prophet saw sprach: „Du bist ein Mann des Kampfes und Gihad, ohne dein Schwert kannst du nicht auf dem Weg Allahs st kämpfen. Es gehört zu jenen Dingen, die du brauchst! Ebenso ist das kamel für dich unentbehrlich, da du mit ihm für euer täglich Brot sorgen kannst. Das einzige auf dass du verzichten kannst, ist das Kettenhemd. Ich will es dir nicht schwermachen und es bei ihm – als mehrieh für Fatima as – bewenden lassen. Aber möchtest du nun ein Geheimnis kennenlernen?“ „Ja, gerne“ „Bevot du heute zu mir kamst, ward der Engel Jibril as zu mir herniedergesandt worden, der sprach: O Muhammad! Allah hat dich auserwählt und zu seinem botschaftsträger ernannt. Er hat auch Ali as ausersehen, als deinen Bruder und Treuhänder. Vermähle ihn mir deiner Tochter Fatima as. Die Feierlichkeit zu ihrer Vermählung hat in der höheren Welt, in der Gegendwart der Engel, bereits stattgefunden. Allah st wird ihnen Nachkommen – edel und rein, gut und tugendhaft – schenken… Ali, mein junge, noch hatte sich Jibril as nicht entfernt, als du an die Tür klopftest“

Das Ehegelöbnis

Eine Weile nach Ali as, kam der Prophet saw freudigbewegt in der Moschee. Er wies Bilal an: „Ruf die Muhagiran und Ansar zur Moschee!“ Als kurz darauf die Muslime eingefunden hatten, bestieg er die Minbar. Er lobte Allah st und sprach: „Leute! Wisset, dass Gabriel zu mir herniederkam und mir die Botschaft von Allah überbrachte, dass in der himmlischen Welt die Vermählungszeremonie zur Eheschliessung zwischen Ali und Fatima as vollzogen wurde, Er wies mich an, diese Zeremonie auf Erden ebenfalls zu vollziehen und euch dazu als Trauzeugen einzuladen.“

Nach diesen Worten setzte sich Muhammad saw zu den Muslimen und gebot Imam Ali as: „steh auf und sprich das Ehegelöbnis“ Ali ibn Abi Tali as erhüb sich und sprach: „Ich danke und preise Allah für all das Gute, dass Er mir gewährt und bezeuge, dass es ausser Ihm keinen Gott gibt! Leute! Allah hält es für uns geziemend, dass wir heiraten und fordert uns dazu auf. Allah bestimmt, dass Fatima as und ich einander heiraten. Der Gesandte Gottes saw hat Fatima as mit mir vermählt und mein Kettenhemd als Mehrieh für sie akzeptiert. Fragt ihn und seid Zeige.“ So fragten die Muslime und Muhammad saw bestätigte es, daraufhin erhoben alle ihre Hände zum Dua.

Nach der Vermählung kehrte der Prophet saw heim und wies die Frauen an, ein Freudenfest vorzubereiten.


Aussteuer Fatima-Zahras as

Muhammad saw wies Ali as an, dass Kettenhemd zu verkaufen, um mit dem Erlös die Aussteuer für Fatima as beschaffen zu können. In einigen Überlieferungen heisst es, dass Uthman das Kettenhemd gekauft und später Imam Ali as geschenkt habe. Ali ibn Abi Talib as überreichte dem Propheten saw den Erlös. Dieser rief Abu Bakr, Salman Farsi und Bilal zu sich, händigte ihnen einen Teil des Geldes aus und beauftragte sie, damit die notwendigsten Haushaltgegenstände für Fatima Zahra as zu kaufen. Ein wenig Geld gab er Asma, mit der Bitte, Duftwasser für seine Tochter zu besorgen. Den Rest des Erlös vertraute er Umm-e-Salamah an.

Abu Bakr berichtete: Als ich das Geld zählte, sah ich, dass es genau 60 Dirham waren, womit ich folgende Dinge beschaffte:

Ein weisses Kleid

Ein grosses Kopftuch

Ein schwarzes Kopftuch

Ein schwarzes Kheibar Handtuch

Eine Matte, geflochten aus Dattelpalmrinde

Zwei Matratzen

Eine mit Schafswolle gefüllt, die andere mit Dattelpalmfasern

Vier Ziegenfell-Kissen, gefüllt mir Ad har-Kraut

Eine Bastmatte

Eine Handmühle

Eine Messingschale

Einen Lederbeutel, um Wasser zu befördern

Eine Schüssel, um Wäsche darin zu waschen

Eine Milchschale

Ein Gefäss, um aus ihm Wasser zu trinken

Einen wollenen Vorhang

Eine Wasserkanne, um sich nach der Toilette abzuspülen

Einen einfachen Krug aus ungebranntem Ton

Einen Aba

Als dem Propheten saw die Aussteuer Fatimas as gebracht wurde, traten ihm Tränen in die Augen, während er die Sachen betrachtete. Er sah zum Himmel empor und sprach: „Ya Allah! Segne ihre Ehe, ihnen, deren Hausstand überwiegend aus einfachem, ungebranntem Ton besteht.“

Ali ibn Abi Talib as brachte folgende Haushaltgegenstände mit in die Ehe:

Eine Holzleiste, an der sie ihre Kleidung und ebenfalls den Wasserbeutel aufhängen konnten

Ein Schafsfell

Ein Kopfkissen

Einen Wasserschlauch

Ein Sieb zum Mehlsieben


Er möchte Fatima as zu sich holen

Ali as berichtet: Etwa einen Monat lang genierte ich mich, mit dem Propheten saw über Fatima as zu sprechen. Er aber erwähnte bisweilen, wenn wir alleine waren: „Na, Ali, bist du zufrieden? Ich habe dich mit der besten aller Frauen vermählt!“ Eines Tages kam mein Bruder Aqil zu mir und sagte: „Bruder, ich freue mich über deine Heirat, Warum aber sagst du dem Propheten saw nicht, dass du Fatima as nun zu dir holen möchtest?“ Imam Ali as antwortete: „Sehr gerne würde ich das, aber ich geniere mich, mit dem Propheten saw darüber zu sprechen.“ Aqil entgegnete: „Bei Allah! Komm, wir wollen auf der Stelle zu ihm gehen.“ So gingen die Beiden zum Hause Muhammads saw, Unterwegs begegneten sie Umm-e-Ayman. Sie teilten ihr, ihr Vorhaben bit, darauf entgegnete sie: „Lasst mich mit dem Propheten saw reden, da in solchen Angelegenheiten die Worte einer Frau wirksamer sind.“

Alle, Umm-e-Salamah und die anderen Frauen, erfuhren davon und machten sich auf den Weg zum Haus des Propheten saw. Sie sagten: „O Gesandter Gottes! Wir kommen in einer Angelegenheit, die Khadija, wäre sie noch unter uns, gewiss erfreuen würde“ Als sie den Namen Khadija nannten, wurden seine Augen feucht. Er sprach: Khadija, o Khadija! Wo wäre jemand wie Khadija zu finden? Als mich die Leute mieden und alles dementierten, was ich sagte, unterstützte sie mich.Sie gab ihren gesamten Besitz auf dem Wege Gottes hin, zur Verbreitung Seiner Religion. Khadija war jene Frau, über die allah st sagte, dass Er ihr im Paradies ein Schloss aus Smaragden habe errichten lassen. Umm-e-Salama bestätigte: „Ja, das was du über Khadija sagst ist wahr! Gott möge uns an ihrer Seite zu sich rufen. Doch O Gesandter Allahs as, Ali as möchte seine Frau zu sich holen.“ So wollte der wissen, warum den Ali as nicht selbst darum bat. So antworteten sie ihm: „weil er sich geniert oh Gesandter Allahs saw“ So bat Muhammad saw darum, dass Ali as zu ihm kommen solle.

Als Ali as zu ihm trat, sprach Muhammad saw: „O Ali, möchtest du deine Frau zu dir holen?“ Imam Ali as bejahte. „Allah möge Seinen Segen dazu geben. Heute oder morgen abend werde ich alles zu eurer Hochzeit vorbereiten.“ Die Frauen wies er an, Fatima as für ihre Hochzeit zu schmücken und zu parfümieren. Darüber hinaus sollten sie einen Raum herrichten in de die Hochzeit stattfinden konnte.

Wa Salam

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