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Das Martyrium des Imam Hussein a.s. und der 6 Monate alte Ali Asghar a.s.

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Das Martyrium des Imam Hussein a.s. und der 6 Monate alte Ali Asghar a.s.

Beitrag von mahdieh sadat am Mo Aug 10, 2009 10:05 pm


Bismillah

Das Martyrium des Imam Hussein a.s. und der 6 Monate alte Ali Asghar a.s.

Einige Von Imams Nachfolgern waren bis mittags in Ashura noch am Leben und verrichteten in einer Gruppe das Gebet. Seit dem Morgen, jeder der Anhänger, derdas Schahadat fanden, Imam brachte seine reinen Leiche in der Märtyrerzelt und ging an den Geschädigten zu und sogar versucht, seine Familie in dieser Krisenzeit zu trösten. Umar-e Sads Armee sieht, wie Imam trotz der Traurigkeit für seine treuen Anhänger, dass Imam nicht diesen Kampf mit solch großer Trauer und Schmerz fortsetzen, und sie wären in der Lage, ihn leicht anzugreifen. Es wird überliefert, dass Imam Hossein a.s das Schahadat von 72 Männern seiner Anhängern sah. Er forderte "Sakineh, Fatemeh, Umm-e Kulthum:“ Allah möge Ihnen Geduld schenken". Die Frauen begannen zu weinen. Imam bat sie ruhig zu sein. Dann antwortete dem Imam Sajad a.s die notwendigen Fragen, und fragte, Zeinab (a.s), um das Kind zu ihm zu bringen, um sein dürstiges sechs Monate alten Ali Asghar zu Umar-e Saáds Armee zu bringen, damit diese Feinde wenigstens das neugeborene Kind ein bischen Wasser zum Trinken geben. Er umfasst die sechs Monate alten Kind; küsste das Kind und brachte das Kind auf seine Hände in der Richtung zum Himmel hoch und rief zu diesen Feinden: „Er ist nur ein kleines Kind, er hat keine Sünde begangen, er ist so dürstig, dass er wird bals sterben! Ihr haben Feindselligkeit mit mir, Nehmt Ihr das Kind und gibt Ihr dem Kind ein bischen Wasser!“ Aber im Moment Schuss Harmaleh-Ibn-Kahel Asadi einen Pfeil auf seine Kehle. Imam gab das Kind seiner Schwester, Zeinab-e Kubra s.a., und selbst einen Faust voller Blute des Kindes, das von seinem Körper lief, läßt in den Himmel fließen. Er grub ein Grab hinter der Zelten und begrabte Ali Asghar. Dann ging zu den Frauen. Sakineh,seine Tochter lief zu ihm. Imam umarmte sie und sagte: "Nach meinem Tod werden Sie weinen, aber so viel machen Sie mich in meiner Anwesendheit nicht traurig, indem Sie mit Ihren Tränen jetzt machen".

Dann ging Imam zur Schlachtfeld und tötete viele Feinde. Umar-e Saád, sah die Situation und schrie "Sie kämpfen mit Ali' Sohn, derjenige, der die mütigsten Araber in den Kriegen getötet hatte.(Zu Ihrer Information: Umar-e Saád meinte hier einige Feinde des Islams _wie Amr Ibn-e Abdewad_ die Imam Ali a.s in Kriegen neben dem Propheten Mohammad s.a.a.s getötet hatte) Ich schwöre bei Gott, daß er sich die Geist seines Vaters Geist erfreut, "so", ihn anzugreifen, wie in eine grosse Gruppe ". Sie griffen Imam Hossein a.s. an, der durstig, müde, hungrig war und so viel Kummer und Sorgen ertragen hatte.

Er reitete nicht weit von den Zelten aus zwei Gründen:
1. Er war sich bewusst, dass der Feind so böse und hemmungslos war, dass sie sich gegen die Frauen daher angreifen konnten, er wollte in der Nähe der Zelte, so lange er konnte , So dass niemand die Mühe hatte, der Frauen und Kinder beleidigen.
2. Er wollte seine Familiebekannt geben, dass er noch am Leben ist. Er riet ihnen zu den Zelten nicht, bis er lebt. Die feindliche Armee umringt ihn und einige von ihnen gingen hin zu den Zelten. Imam rief: „O,Abi Sufyans Anhänger!wenn Sie nicht über eine Religion verfügen, schämet Ihr euch und seid und großherzig!“ Shimr sagte: "Was meinst du damit, Fatimas Sohn?" Imam sagte, ich bekämpfe Sie und Ihr teufelische Männer greifen den Frauen an, indem ich noch am Leben bin?“

Shimr rief zur Armee, gleichzeitig die Zelte und ihn anzugreifen. Imam Hossein a.s. kämpfte tapfer. Wegen der Durst ging er zum Furat Fluss. Umar-e Sa´ad versucht ihn zu blockieren, aber er konnte durch die Feinde bei dem Fluss reiten . Er versucht,sein Pferd Zul djanah zu bewässern. In der gleichen Zeit, dass einer rief "Sie trinken wasser, während die Feinde Ihre Familie angegriefen haben?!". Er zog in Richtung der Zelte ohne Trinkwasser, aber wardavon überzeugt, dass es einen Trick ist, damit er nicht Trinkwasser mitnehmen konnte, aber sie wussten genau, dass er nie Wasser trinkt, denn seine Nachfolger durstig das Schahadat gefunden hatten.

Er besuchte seine Familie noch einmal und bat sie, geduldig zu sein und erinnerte sie an die guten Belöhnungen und Friede Allahs an die Ahlul Bait des Propheten in der ewigen Welt. Er erzählte ihnen, für die Katastrophe bereit zu sein. Er sagte: "Gott schützt Sie und bewahrt Sie vor dem Feind, werden Sie Glück haben und Ihr Gegner wird den Quallen leiden, so dass sich nicht beschweren".

Er wandte sich an den Feind, und sie griffen ihn durch Pfeile an. Ein Mann namens Abu-lutfash Schuss einen Pfeil auf seine Majestät der Stirn. Er nahm es und wie das Blut lief über sein Gesicht, fuhr er Kämpfe fort und sagte: "Ya Allah! Du siehst, was diese Leute tun.“ Er sagte, der Feind "Ich hoffe, Gott wird meine Glaube messen. Allah möge Sie Feinde zueinander machen und Ihnen eine große Folter bieten!" Sein Gebet hat Allah swt. in der nahen Zukünft verwirklicht. Diese kämpften sich gegenseitig als Kufa,so dass eine reiche Stadt ruiniert hat und Mokhtar könnte seine Rache nehmen.

trotzt so vieler Verletzungen kämpfte er tapfer. Ein Stein hatte der Stirn und dann drei darauf seiner Brust getroffen. Er wurde ohnmächtig und in dieser Zeit, zog er den Pfeil aus seiner Brust ließ sich die Hand mit Blut füllen und sagte: "Ich werde den Propheten mit den Händen voller Blut treffen und ließ ihn wissen, sie mich getötet. " Malek-Ibn-Saár bestoch ihm die Stirn mit einem Schwert. Das Blut lief aus Imams Kopf. Seine Majestät bandagierte die Narbe mit einem Stück Stoff. Es ist zu erwähnen, dass Imam Hossein a.s vor dem er ins Schlachtfeld reitet, bat seiner Schwester Zeynab s.a., um ihn die Kleidung abzugeben, die ihr ihre Mutter Fatemeh Zahra s.a. vor dem Tod abgegeben hatte, um Zainab s.a. ihrem Bruder und Imam an diesem Tag Aschura zum Anziehen geben, damit er diese alte Kleidung unter seiner Abaye anzuziehen. So wird Imam a.s beim Angriff der Feinde nicht nackt, wenn diese ihn getötet haben und versuchen, seine Kleidung, Abaye, Ringe,... zu räubern. Auch in diesem Zustand versucht er, im Kampf gegen die Feinde. Zeinab, die die Szene sah, schrie Umar-e Sa´ad "Owe Sie! sie töten Hussein (A), und Sie werden sehen. Zeinab sagte: „ Ihr Feinde der Ahlul Bait! Schämt ihr euch vor Allah und dem Gesandten Gottes! Ist da nicht ein Muslim unter euch?" In diesem Moment Saleh Vahab-Ibn-Al-Yazani schlug ihn mit einem Speer. Imam fiel vom Pferd auf den Boden. Zeinab rief "Mein Bruder, mein Herr, meine Familie! ich wollte den Himmel und die Ruine Zusammenbruch auf dem Boden, ich wollte die Bergen streuen und sich auf die Wüste ändern.“ Shimr fragte seine Männer um ihn zu töten, aber der Feind hatte Angst vor ihm. So Manche von ihnen gingen auf die Zelte und einige riefen "Bist du am Leben Hussein? Die Armee hat Deine Zelte angegriffen. "Sie waren sich bewusst, dass, es sich dabei um einen Trick handelt. Seine Majestät könnte es nicht ertragen und ruhig bleiben. Er konnte sich mit Mühe dorthin reiten und sagte: "Dich Abn Sufyans Anhänger, wenn Sie nicht an den Tag des jüngsten Gerichts glauben, und nicht religiös sind, können Sie wenigstens befreit leben."

Da Sie sicher waren, dass Imam sich wirklich auf dem Boden gefallen ist, attackierten sie ihn. Umar-e Saád Khuli fragte ihn zu enthaupten, aber er war Zittern, so Shimr enthauptet Imam. Dann räuberte der Feind sogar seine alten Kleider . Der Himmel war sehr dunkel, als ob eine unmittelbare Katastrophe passierte.

Den Kopf des Imams stellten die Feinde auf einem Speer und zogen in den Städten unter den Menschen, obwohl sie wussten, er war einer der Enkeln des Propheten und Sohn Fatemeh Zahra s.a., Tochter des Propheten.

Wie von Imam Bagher a.s. überliefert ist; "Sie töten den Sohn des Propheten mit Pfeil, Schwert, und Stein und fuhren auf ihren Pferden auf seinen Körper"

Imam Hussein a.s. besucht die Zelte nach dem letzten Abschied von seiner Familie. So wurden sie noch auf ihn warten zu kommen und seine Stimme zu hören und sein Gesicht zu sehen. Aber plötzlich hörten sie sein Pferd's (Zoljaneh)Wiehern. Sie dachten, seine Majestät kommen bald wieder, aber sie sahen , dass Sattel hing. Es schmierte sich mit Imam's Blut. wieherte und knickte auf den Boden. Es wird zitiert; das Pferd war so, bis er bald starb.

(Allah möge meine falsche Übersetzung vergeben!)


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