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Interessantes über Aschura

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Interessantes über Aschura

Beitrag von Puszta am Fr Aug 14, 2009 1:47 am




10.1.61 n.d.H. in Kerbela

Aschura (von zehn [aschara]) wird der zehnte Tag des islamischen Monats Muharram genannt. Es bezeichnet das Ereignis des Martyriums Imam Husains (a.) in der Ebene von Kerbela 61 n.d.H.. Daran gekoppelt sind die daran erinnernden, zehn Tage andauernden Trauerzeremonien in den ersten zehn Tagen des Monats Muharram.
Am 20. Radschab 60 n.d.H. starb Muawiya. Er hatte über 20 Jahre tyrannisch über die Muslime geherrscht. Nachdem Prophet Muhammad (s.) zu seinem Schöpfer zurückgekehrt war, schlug Muawiya sich auf die Seite der Feinde Imam Alis (a.). Als Imam Ali (a.) Kalif wurde, entließ er Muawiya als Gouverneur von Damaskus wegen dessen Korruption und Tyrannei. Muawiya weigerte sich seine Stellung aufzugeben, was zur Schlacht von Siffin führte. Als Muawiya die Schlacht fast verloren hatte, bestach und trickste er die Mehrheit von Imam Alis (a.) Armee mit perfiden Methoden seines Feldherrn Amr ibn Aas aus und veranlasste sie darauf zu bestehen, den Disput durch einen Schiedsspruch zu schlichten. Mit derselben Methode gelang es ihm, dass die Schiedsmänner, darunter Abu Musa al-Aschari, ein Urteil zu seinen Gunsten fällten. Kurz nach dem Martyrium Imam Alis (a.) erlangte Muawiya gewaltsam das Kalifat. In einem Friedensvertrag mit Imam Hasan (a.) verpflichtete er sich dazu, nicht seinen Nachfolger zu bestimmen, woran er sich nicht hielt und seinen Sohn Yazid als seinem Nachfolger einsetzte, nachdem er Imam Hasan (a.) ermorden ließ.

Yazid war noch schlimmer als sein Vater. Zusätzlich zu all den üblen Eigenschaften seines Vaters machte er den Islam öffentlich lächerlich. Man sah ihn oft betrunken, Lieder singend, die sich über das Ritualgebet, den Prophet Muhammad (s.) und dessen Ahl-ul-Bait lustig machten. Muawiya missbrauchte den Islam, Yazid hingegen war dazu entschlossen, den Islam auszulöschen.

Sobald Yazid Kalif wurde, sandte er einen Brief an den damaligen Gouverneur von Medina, Walid bin Utba bin Abu Sufyan, in dem er ihn aufforderte, den Treueid von Imam Husain (a.), dem amtierenden Imam der Zwölf Imame einzufordern. Walid erhielt den Brief am 27. Radschab 60 n.d.H. und forderte Imam Husain (a.) unmittelbar auf. Imam Husain (a.), der in der bereits erste Einladungsbriefe aus Kufa erhalten hatte, verließ die Stadt, um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden in Richtung Mekka zur Pilgerfahrt. Seine engsten Gefährten begleiteten ihn, darunter seine Schwester Zainab, seine Söhne und Töchter sowie zahlreiche weitere nahe Verwandte. Nur Fatima Sughra konnte aus Krankheitsgründen nicht mitkommen. Selbst der neugeborene Abdullah bin Ali kam mit auf die Reise.

Imam Husains (a.) Karawane verließ Medina am 28. Radschab 60 n.d.H. und erreichte Mekka am 4 Schaban. Ein spezieller Bote aus Kufa namens Qais ibn Muschir brachte ihm hunderte von Einladungsbriefen aus Kufa. Die dortige Bevölkerung wollte ihm den Treueid leisten. Da Imam Husain (a.) zudem von Mordplänen Yazid erfahren hatte, ihn in Mekka ermorden zu lassen, und jener heilige Ort geschützt werden musste, drehte er vor Mekka ab und wollte nach Kufa reisen. Nach manchen war er auch in Mekka und reiste dann unerwartet ab.

Imam Husain (a.) schrieb einen Brief an die Bürger Kufas und sandte diesen mit Muslim ibn Aqil als seinen Botschafter vorab, welcher dort auf grausame Art und Weise von den Dienern Yazids ermordet wurde.

Am 8. Dhul-Hidscha 60 n.d.H., dem Tag des Martyriums Muslim ibn Aqils in Kufa ermordet wurde, verließ Imam Husain (a.) Karawane Mekka ohne die Riten der Pilgerfahrt begonnen zu haben. In der kleine Oase namens al-Thalabiya wurde Rast gemacht. Der Gefährte Qais ibn Muschir wurde losgeschickt, um die baldig bevorstehende Ankunft Imam Husain (a.) in Kufa anzukündigen. Derweil erfuhren sie von der Lage in Kufa und der Ermordung Muslim ibn Aqils. Auch seine beiden Söhne Muhammad und Ibrahim wurden in Kufa ermordet.

Die Karawane wollte daraufhin abziehen. Aber ein Kommandant Yazids mit dem Namen Hur sollte das verhindern. Er gehörte zu denen die später auf die Seite Imam Husains (a.) wechselten und sich für ihn aufopferten, als es am zehnten Tag zum Höhepunkt der Tragödie kam. Imam Husains (a.) und seine 72 Gefährten - wie es in vielen Quellen dargestellt wird - darunter Frauen, Kinder und Greise, stellte sich einigen Tausend bestausgerüsteten Soldaten Yazids. Das Ziel war die Verteidigung der Wahrheit durch Aufopferung des eigenen Leben.

Die ausführliche Geschichte von Aschura ist voller Helden, wie die Geschichten von: Muslim bin Ausadscha, Habib ibn Mudhaahir, John bin Huwai, Zuhair ibn Qain, Aun und Muhammad ibn Dschafar, Burair Hamdani, Qasim ibn Hasan, Abbas ibn Ali, Ali Akbar, Abdullah ibn Ali und viele ndere mehr (siehe unten).

Imam Husain (a.) selbst übergab die Verantwortung des Imamats kurz vor seinem eigenen Martyrium seinem wegen schwerer Krankheit im Zelt liegenden Sohn Imam Zain-ul-Abidien (a.). Vor seinem eigenen Martyrium war er allein mit seinem Pferd Dhul-Dschinan auf dem Schlachtfeld und wurde beim Ritualgebet von hinten ermordet. Es war Zainab, welche die Ereignisse der Nachwelt weiter erzählte. In Folge der Ereignisse starb auch noch Imam Husains (a.) Tochter Sakina bint Husain.



Bei manchen Sunniten ist Aschura ein empfohlener Fastentag in angeblichem Gedenken an die Befreiung Moses (a.), was einem jüdischen Feiertag entsprechen würde. In diesem Fall wäre es wahrscheinlich in Medina eingeführt. Am gleichen Tag soll demnach auch Noah (a.) gestrandet sein. Es gibt aber kaum Belege für diese Annahme.

Vielmehr sind alle alternativen "Feierlichkeiten" eher auf die Ablenkungsversuche der Umayyaden und später der Abbasiden zurück zu führen, um von eigentlichen Charakter des Tages abzulenken, da in den an den Tag gekoppelten Parolen große Potentiale für den Aufstand gegen die Unrechtsherrschaft der Kalifen bestand, wie:

Jeder Tag ist Aschura, jeder Ort ist Kerbela

Leben wie Zainab und Sterben wie Imam Husain (a.)

In der Ablehnung der Verwischung der eigentlichen Bedeutung ist das Fasten an dem Tag, welches manche Muslime empfehlen, bei Schiiten verpönt [makruh].

Die Liste der Märtyrer von Aschura umfasst in vielen Listen 72 Männer und manchmal einige Frauen, wobei sich die Listen teilweise unterscheiden bzw. Märtyrer in Kufa mit aufzählen. Hier wird die historisch wahrscheinlichste Liste angegeben, wobei es ebenfalls wahrscheinlich ist, dass mehr als 72 Männer Märtyrer zu Aschura sind:

Männliche Nachkommen Abu Talibs
Imam Husain (a.)
Abbas ibn Ali
Abdullah ibn Ali
Dschafar ibn Ali
Uthman ibn Ali
Muhammad ibn Ali (Abu Bakr)
Ali Akbar ibn Husain
Abdullah ibn Husain (Ali Asghar)
Abu Bakr ibn Hasan
Qasim ibn Hasan
Abdullah ibn Hasan
Aun bin Abdullah
Muhammad bin Abdullah
Abdullah ibn Muslim
Muhammad ibn Abu Said ibn Aqil
Dschafar ibn Aqil
Abdurrahman ibn Aqil
Abdullah ibn Aqil
Männer der Bani Asad

Uns ibn Hars al-Asadi
Habib ibn Madhahir Asadi
Muslim ibn Ausadscha
Abu Thumama Amru ibn Abdullah al-Saidi
Burair ibn Chudhair Hamdani
Hanzala bin Asad al-Schabami
Abis ibn Abu Schabib al-Schakri
Abdurrahman ibn al-Rahbi
Saif ibn Hars
Männer der Dschahbi

Madschma ibn Ziad
Nafai ibn Hilal
Haddschadsch ibn Masruq
Männer der Ansar

Umar ibn Qartha
Abdurrahman ibn Abdurrub
Dschunada ibn Kab
Amar ibn Dschunada
Naim ibn Adschlan
Saad ibn Hars
Männer der Bidschlie & Chaschami

Zuhair ibn Qain
Salman ibn Mazarib ibn Qais
Said ibn Umar
Abdullah ibn Baschir al-Chaschami
Männer der Kandi & Ghaffari

Yazid ibn Ziyad ibn Kandi
Harb ibn Amr al-Qais
Zahir ibn Amir al-Kandi
Baschir ibn Amir
Abdullah ibn Urwa
John ibn Huwai
Männer der Qalbi

Abdullah ibn Amir
Abdul Ala ibn Yazid
Salim ibn Amir
Männer Azdi

Qasim ibn Habib
Zuhair ibn Salim
Aslam ibn Chatir
Männer der Abdi

Abdul Qais al-Abdi
Yazid ibn Sabit al-Abdi
Amir ibn Muslim al-Basri
Saif ibn Malik al-Abdi al-Basri
Männer der Tai

Dschabir ibn Hadschadsch
Masud ibn Haddschadsch
Abdurrahman ibn Masud
Bakr ibn Hai
Ammar ibn Hasan ibn Schuraib al-Tai
Männer der Taghlibi

Zurghama ibn Malik
Kanana ibn Atiq
Männer der Tamimi

Hur bin Yazid al-Tamimi
Abdul Hatuf Ansari ibn Hur
Saad ibn Hur
Verschiedene Männer

Wahab ibn Abdullah Qalbi
Dschibila ibn Ali al-Schibani
Qanab ibn Umar
Abdullah ibn Yaqtir
Qarib
Ghulam al-Turki (Wazih)
Frauen

Ehefrau von Abdullah ibn Amir al-Qalbi
Mutter von Wahab ibn Abdullah Qalbi
Erlag später den Verletzungen

Amar ibn Abdullah al-Dschundai
Sawwar ibn Abu Uman

Weitere genannte Namen in anderen Listen sind:
Zaid ibn Thabit
Abdullah ibn Zaid ibn Thabit
Ubaidullah ibn Zaid ibn Thubait
Sulaiman ibn Razin
Mundscha
Ammar ibn Abu Salama al-Hamdami
Harith (ehemaliger Sklave)
Haddschadsch ibn Zaid
Said ibn Abdullah al-Hanafi
Nasr ibn Naizar
Imran ibn al Kalb al-Ansari
Schabib ibn Abdullah Nahschali (befreiter Sklave von Hars al Dschabiri al-Hamadani)
Haddschadsch ibn Zaid (oder Badr) al-Sadi
Qasit ibn Zuhair al-Thalabi
Kursch (Kardus) ibn Zuhair al-Thalabi
Muqsit ibn Zuhair al-Thalabi
Dschuwain ibn Malik al-Tamimi
Qanab ibn Amr al-Namari
Zuhair ibn Baschi al-Chathami
Zaid ibn Miqal al-Dschufi
Madschma ibn Abdullah al-Aizi
Hayyan ibn Harith al-Salmani al-Azdi
Dschundab ibn Hudschair al-Chaulani
Umar ibn Chalid al-Saidawi (zusammen mit drei unbekannten)
Dschabalah ibn Ali al-Schaibani
Umar ibn al-Uhduth al-Hadhrami
Schuzab (ehemaliger Sklave von Schaki)
Schabib ibn Harith ibn Sari
Malik ibn Abdullah ibn Sari
Adhan ibn Umayya al Abdi
Umayya ibn Sad al-Talei
Habschi ibn Qais al-Nahmi
Habib ibn Amir al-Taimi
Hallas nbn Amr al-Rasibi
Rafi (befreiter Sklave von Muslim Azdi)
Ziad ibn Arib al-Saidi
Sa'd (befreiter Sklave von Amr bin Khalid)
Sawar ibn Manyim al-Nahmi
Suwaid ibn Amr ibn Abul Mata al-Anmari al Chaschami
Schanib-al-Schakiri
Aiz ibn Madschamal Azi
Umar bin Zabiya al- Zabiyi al-Taimi
Muslim bin Kathir al-Awadsch al-Azdi
Mauq ibn Thumama Asadi Saidawi Abu Musa
Yazid bin Maghfal Dschufi

Es ist auch möglich, dass der eine oder andere identisch ist mit einem in der obigen Liste genannten Personen.



Bild: Das Aufstellungsplan in Kerbela, wie es einige Gelehrte nach Überlieferungen am morgen von Aschura vermuten:

1. Imam Husains (a.) Zelt
2. Abbas ibn Alis Zelt
3. Habib ibn Madhaahir mit der Aufstellung am linken Flügel
4. Die Nachkommen Abu Talibs im zentralen Flügel
5. Zuhair ibn Qain mit der Aufstellung am rechten Flügel
6. Die Zelte der Frauen der Edelmütigen
7-8. Die Zelte von Hur bin Yazid al-Tamimi al-Yarbu’i
9. Die route zwischen Kufa und Damaskus
10. Brücke über den Euphrat
11.Schutwall um die Zelte de ehrwürdigen Frauen
12-14. Umar ibn Saads Haupttruppen
15. Umar ibn Saads Nachschubtruppen
16. Schimr ibn Dhul Dschawshans Truppen
17. Hadschar ibn Abschars Truppen
18. Umar ibn Saads Zelt
19. Der Fluss Euphrat

Quelle: www.eslam.de
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