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Das Leben von Imam Al- Al-Hussein (a.s.) ist voller unvergänglicher Botschaften

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Das Leben von Imam Al- Al-Hussein (a.s.) ist voller unvergänglicher Botschaften

Beitrag von Puszta am Sa Dez 17, 2011 9:21 am



Das Leben von Imam Al- Al-Hussein (a.s.) ist voller unvergänglicher Botschaften [1]

(von Seiner Eminenz Ayatullah al Yaqoobi)

Im Namen Allahs, des Barmherzigen, der Erbarmers

Immer wenn man Imam Al-Hussein (a.s.) gedenkt, erinnert man sich an Kerbela und immer wenn man Kerbela gedenkt, erinnert man sich an Imam Al-Hussein (a.s.) und damit auch an Aschura. Diese enge Verbindung rührt daher, dass in diesem Ort und zu dieser Zeit Imam Al-Hussein (a.s.) und seine Gefährten mit ihrer beispiellosen und einzigartigen Botschaft in die Geschichte eingingen. Diese Botschaft sprengte alle Dimensionen, insbesondere die prinzipielle, die Imam Al-Hussein (a.s.) durch seine Aussagen und Handlungen und auch in allen Phasen seines gesegneten Lebens verkörperte. Aber auch die emotionale Dimension wurde durch das Leid gesprengt, wie aus einer Überlieferung von Imam Redha (a.s.) entnommen werden kann: „Der Tag Imam Al-Husseins (a.s.) verwundete unsere Augenlieder und ließ unsere Tränen fließen und demütigte unseren Liebsten, im Land des Kummers (Karb) und der Plage (Bala’), und hinterließ uns den Kummer und die Plage bis zum Tage des Gerichts, so sollen über so jemanden wie Imam Al-Hussein (a.s.) die Weinenden weinen.“

Eine Botschaft, die mit Heldentum und den höchsten menschlichen Prinzipien in der Tragödie von Kerbela glänzt, bürgt für ihren Helden die Unvergänglichkeit, weil der Mensch durch sein hinterlassenes Werk in Erinnerung bleibt und so quasi weiterlebt. So sehen wir, wie al-Hurr ar-Riyahi (Gott möge an ihm Wohlgefallen haben) sein Leben im Dienste der Tyrannen verbrachte, doch er hielt für einen Moment inne und dachte über den Ausgang seiner Sache nach und stellte sich selbst vor die Wahl, einerseits zwischen dem Paradies, welches von den Gefährten Imam Al-Husseins (a.s.) geschätzt wurde, und dem Martyrium zwischen den Händen Imam Al-Husseins (a.s.) und zwischen der Hölle andererseits, die die Konsequenz für das Vermögen der Bani Ummayia und ihres Scheinwohls wäre, und er entschied sich ausschließlich für das Paradies.

Ein anderes Beispiel ist Wahab bin Habab al-Kalbi, ein Anhänger der christlichen Religion, der nichts über den Islam wusste, doch haben ihn der Charakter des Imam Al-Hussein (a.s.) und sein erhabenes Wesen so in den Bann gezogen, dass er sich ihm anschloss, durch ihn zum Islam konvertierte und für ihn kämpfte, bis er als Märtyrer fiel.

Und da gibt es noch Zuhair bin al-Qain, der mehr zu Uthman tendierte und weit entfernt von den Ahlul-Bait (a.s.) war, doch wenige Worte von Imam Al-Hussein (a.s.) erfüllten sein Herz, seinen Verstand und seinen Geist, und so hing er an Imam Al-Hussein (a.s.) und begleitete ihn bis er sein Ende als Märtyrer fand.

Auch John, der ein schwarzer Sklave und Schutzbefohlener von Abi Thar al-Ghifari war, dem Imam Al-Hussein (a.s.) in der Nacht des 10. Muharram die Erlaubnis gab zu gehen und ihm sagte: „Du bist uns zu deinem Wohl gefolgt“. Doch John wollte, dass sein Blut sich mit dem Blut der ehrwürdigen Herren von den Nachkommen des Propheten (saw) vermischt, und so kämpfte er bis er als Märtyrer fiel und Imam Al-Hussein (a.s.) zu ihm kam, sich auf ihn niederwarf und Gott darum bat, ihn zu ehren und mit dem Propheten und seiner Familie (Gottes Segen sei mit ihnen allen) zusammenzubringen.

Diese Menschen blieben nur durch ihre Bekenntnis zu Imam Al-Hussein (a.s.) in Erinnerung, doch aufgrund seiner Größe war er selbst genug für ihre Unvergänglichkeit.

Sie verschafften sich einen Platz in der Geschichte durch diesen Beistand und nicht durch die Anzahl ihrer erlegten oder bekämpften Gegner oder dergleichen. Diese Tatsache sollen auch jene verstehen, die die Menschen anzweifeln, welche die Vorzüge von Imam Ali (a.s.) aufzählen, wie z.B. als er (a.s.) Amr bin Wid in der Schlacht von al-Chandaq und Marhab schlug, und vorbringen, dass Antara bin Shedad sich ebenfalls Ebenbürtigen und tapferen Gegnern stellte. Diese Menschen verstehen nicht, dass die Größe eines Menschen in seiner Botschaft liegt und derjenige, der sie gibt, erzeugt die historischen Einschnitte, weil sie den Schlüssel dazu bildet, so wie eine Armee eine strategische Straße einnimmt oder eine fatale Lücke bei ihrem Gegner ausnutzt und ihn besiegt.

Und wenn eine Botschaft wie der Tag Kerbela ausreichend für die Unvergänglichkeit ist, so ist das Leben Imam Al-Husseins (a.s.) voller Botschaften, und der Tag Kerbela ist nur ein Tag aus seinem ehrwürdigen Leben, das sich für 57 Jahre erstreckte. Schon als Kleinkinder gingen er und sein Bruder Imam Hassan al-Mujtaba (a.s.) mit ihrem Vater, dem Fürst der Gläubigen (a.s.) in die Moschee ihres Großvaters, dem Gesandten Gottes (saw), und hörten ihm (saw) zu und bekamen mit, was ihm offenbart wurde, woraufhin sie zu ihrer Mutter Fatimata az-Zahra’ (a.s.) eilten und ihr die Offenbarung mitteilten. So lebten sie bis ihr Großvater und ihre Mutter (Gottes Segen sei mit ihnen) verstarben. Sie bezogen ebenfalls Stellungen zu jenen, die das Recht ihres Vaters zertrampelten, indem sie gegen diese unrecht Handelnden deutliche Beweise und Argumente erbrachten.

Imam Al-Hussein (a.s.) war bei jeder Schlacht von Amir al-Mu'minien (a.s.) dabei und in jeder Phase seines Lebens, bis Ali (a.s.) in der Moschee von Kufa während seines Gebets mit dem Schwert erschlagen wurde, und er leistete seinem Bruder Imam Hassan (a.s.) Beistand und Gesellschaft und verteidigte ihn bis dieser (a.s.) den Märtyrertod starb. Er und sein Bruder Hassan (a.s.) waren bekannt für ihre Großzügigkeit und ihrer reichlichen Gaben, mit denen sie ihre Empfänger bereicherten, auch unterstützte er sehr häufig Familien, die ihr Oberhaupt in den Schlachten gegen Amir al-Mu’minien (a.s.) verloren, die viele Leben kosteten.

Ferner hatte er einen wissenschaftlichen Kreis für die Interpretation des Korans in der Moschee des Propheten (saw) gebildet, in dem er Fragen beantwortete, die den angesehensten Gefährten des Propheten schwer fielen, wie z.B. die Frage eines Mannes nach der Interpretation der Aussage Allahs (swt) „waschahidin wamaschhud“ (und Zeuge und bezeugt).

Für die Sache Allah’s fürchtete er kein Tadel eines Tadlers und sagte das Wort der Wahrheit und des Rechts im Angesicht des Tyrannen und der Ungerechten. In seinem an Mu’awiya gerichteten Brief, als dieser die loyalen Gefährten des Propheten (saw) und Amir al-Mu’minien (a.s.) und Hujr bin Udai al-Kindi und Umar bin al-Hamq al-Chuza’i tötete, erwähnte er die schlechten Eigenschaften Mu’awiyas [2] und seiner Familie und warnte ihn vor den Konsequenzen seiner Taten. Was Imam Al-Hussein (a.s.) jedoch davon abgehalten hat, gegen Mu’awiya in den Kampf zu ziehen, war seine Verpflichtung, sich an das Papier zu halten, die sein Bruder Imam Hassan (a.s.) mit Mu’awiya zur Beendigung des Kampfs unterschrieben hatte, von dem Mu’awiya letztendlich nichts eingehalten hat.

Nach dem Tod seines Vaters Mu’awiya nahm Yazid die Sache der Muslime in die Hand. Imam Al-Hussein (a.s.) leistete dagegen Widerstand und lehnte den Gehorsam gegenüber den Arglistigen ab und zog einen Kampf der Ehrwürdigen vor: „Beharrt denn nicht der großsprecherische Sohn des Großsprecherischen zwischen zwei Dingen: Zwischen dem Zucken des Schwertes und der Demütigung und weit von uns entfernt ist die Demütigung, Gott und sein Gesandter lehnen es für uns ab und die Schöße, die vornehm und rein wurden und die Seelen, die sich verweigern den Gehorsam der Arglistigen dem Kampf der Ehrwürdigen vorzuziehen.“

Er (a.s.) war liebevoll und mitleidig in seinem Wesen und angenehm im Verkehr mit den Menschen. Seine Barmherzigkeit umfasste sogar seine Mörder, um die er aus Mitleid weinte, weil sie aufgrund seiner Tötung ins Feuer gehen.

Beim Geben überhäufte er die Menschen auf Bitte und ohne Bitte hin und zeigte sich nicht dem Bittenden, sondern gab ihm von hinter der Tür, und erklärte dies damit, dass er nicht in sich den Stolz des Gefragten und in den anderen die Demut der Bitte sehen wollte.

Die Menschen scharten sich um ihn und liebten ihn, so dass der Tag, an dem die Menschen in Medina die Nachricht von seinem Martyrium erhielten wie der Tag empfunden wurde, an dem der Gesandte Gottes (saw) verstarb, weil die ganze Stadt Medina mitsamt ihrer Bewohner aufgrund dem Verlust von Imam Al-Hussein (a.s.) von tiefer Trauer geprägt war. Sogar Marwan bin al-Hakam, der den Ahlul-Bait gegenüber feindlich gesinnt war und dessen Herz so hart wie Stein oder noch härter war, begab sich ebenfalls zum Baqi’, wo Ummal-Banin, Ehegattin des Amir al-Mu’minien, und Ummal-Abbas und seine Geschwister anwesend waren, und hörte dort dem Weinen und Klageliedern zu und weinte dann mit ihnen, laut Abul-Faraj in seinem Buch „Die Getöteten von Bin Abi Talib“ (Maqatel at-Talibiyin).

Imam Al-Hussein (a.s.) war bescheiden, begab sich unter die Menschen, saß und aß mit den Sklaven, ging zu Fuß von Medina nach Mekka (480 Km) und vollbrachte 20 Pilgerfahrten zu Fuß. Vornehme Pferde führte er mit sich zum Tragen der Kraftlosen und Schwachen zu Ehren der Kaaba und aus Demut gegenüber Allah. Er vermied es, die Hauptstrasse auf seiner Pilgerreise zu nehmen, aus Angst dass sich die Menschen um ihn sammeln, ihn verherrlichen und durch ihn ihren Segen erlangen wollen; er (a.s.) sagte: „Ich möchte nicht vom Gesandten Gottes mehr nehmen als dass ich ihm gebe“

Und was seine Kenntnis von Allah anbetrifft, so ist er der Herr der Kenner und Sohn des Herrn der Kenner. Von seinem vornehmen Bittgebet am Tag Arafa lernen die stolzen Kenner, wie er zu seinem Herren anflehend spricht: „Wie soll sich jemand zu Dir leiten lassen, der in seinem Dasein Dich bedarf, gehört denn jemand anderem das Erscheinen, was nicht für Dich ist, damit dieser Dich zeigt, wann warst Du denn abwesend, damit Du einen Hinweis brauchst, der auf Dich hinweist, und wann hast Du Dich denn entfernt, damit die Zeichen zu Dir führen, verblendet sei das Auge, das Dich nicht als ihren Aufpasser sieht, und verloren sei das Geschäft eines Untergebenen, dem Du keinen Anteil von Deiner Liebe zukommen lässt“ und dann ruft er seinen Herren an, während das Unglück auf ihn herab fällt und er seine Liebsten, seine Kinder und seine Brüder nacheinander verloren hat: „Oh Allah, wenn dies zu Deiner Zufriedenheit ist, so nimm bis Du zufrieden bist, und Dir gebührt das Tadeln, oh Herr“.

So glänzten alle Tage von Imam Al-Hussein (a.s.) mit Größe, Vornehmheit, Erhabenheit, tugendhaften Charaktereigenschaften, Tapferkeit, Heldentum, Großzügigkeit, Stolz, und der Rechtleitung zum Glück und zur Vollkommenheit. Alsdann soll sich ein jeder aus dem Buch Imam Al-Husseins (a.s.) und von allen Tagen Imam Al-Husseins (a.s.) all diese Ruhmestaten schöpfen, auch wenn nur der Tag der Tragödie von Kerbela allein ausreicht, weswegen dieses berühmte Wort gesagt wurde: „Die Tafel Imam Al-Husseins (a.s.) ist umfangreich“, weil jeder, der nach Vollkommenheit und Größe in all ihren Aspekten strebt, sie im Buch Imam Al-Husseins (a.s.) findet.

Gruß an Imam Al-Hussein (a.s.), und an Ali bin al-Al-Hussein (a.s.), und an die Söhne Imam Al-Husseins (a.s.) und an die Gefährten Imam Al-Husseins (a.s.)

und Allahs Barmherzigkeit und Segen sei mit ihnen.


Mohammed al-Yaqoobi – Heilige Stadt Nadjaf

7. Muharram 1430

04.01.2009

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[1] Ein Artikel geschrieben von Shaikh Yaqoobi auf Wunsch der deutsch-, englisch- und türkischsprachigen Leser der Marjiya-Seite

[2] Darin heißt es unter anderem: „Bist du nicht der Mörder von Hajr bin Udai, der Bruder von Kanda? und von den Gott ergebenen Betenden, die Tyrannei missbilligten und Freveltaten als schwerwiegend ansahen und für die Sache Allahs kein Tadel eines Tadlers fürchteten, doch hast du sie getötet aus Tyrannei und Feindseligkeit, nachdem du ihnen einen Eid geleistet hast und schriftliche Versprechen, dass du sie keinem Ereignis zischen dir und ihnen beschuldigst und aufgrund keinem Hass, den du in dir hegst, sie tötest“, und weiter: „Hast du nicht Amr bin al-Hamq, dem Gefährten des Gesandten Gottes (saw), getötet, jenen aufrichtigen Untergebenen, der soviel betete, bis sein Körper abgezehrt war und sein Gesicht gelb wurde, nachdem du ihm Sicherheit garantiert hast und Gottes Versprechen und Verträge ihm gabst, hättest du diese einem Vogel gegeben, wäre er zu dir vom Berg herabgestiegen, doch dann hast du ihn getötet und hast die Grenzen deines Herren überschritten und dieses Versprechen unterbewertet.“

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