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2. Muhammad saws: das Waisenkind

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2. Muhammad saws: das Waisenkind

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 11:27 pm




Muhammad saws: das Waisenkind


Die Geschichtsschreiber sind sich einig, daß Prophet Muhammad im Jahre 570 n.Chr. in Mekka geboren wurde. Dieses Jahr ging als "Jahr des Elefanten" in die Geschichte ein. Nach den Uberlieferungen erblickte er am 17. Rabi ul-Aual ( der 3. Monat im Mondkalender und bedeutet der erste Frühlingsmonat ) das Licht der Welt.

Seine Eltern waren Abdullah und Amina. Abdullah war kurze Zeit nach seiner Heirat mit Amina mit einer Handelskarawane nach Syrien aufgebrochen. Als die Karawane nach einigen Monaten nach Mekka zurückkehrte, war Abdullah nicht dabei. Die anderen Mitreisenden berichteten, daß er auf dem Rückweg erkrankt und bei dem Stamm seiner Mutter in Medina geblieben war, um dort zu gewesen und wieder zu Kraften zu kommen. Abdul Muttalib schickte daraufhin seinen Eltesten Sohn Harith nach Medina. Dieser kam jedoch mit der traurigen Nachricht nach Mekka zurück, daß Abdullah seiner Krankheit erlegen war. So kam Muhammad schon las Halbwaise zur Welt.

Am 7. Tag nach seiner Geburt schlachtete Abdul Muttalib zum Zeichen seiner Dankbarkeit Gott gegenüber ein Schaf und gab dem Jungen den Namen "Muhammad", was "der Gepriesene" bedeutet.Dies war in jener Zeit ein unbekannter Name.

Es war damals üblich, daß die wohlhabenden Familien ihre Kinder in die Obhut von Ammen gaben, die auserhalb der Stadt wohnten. In der freien Luft sollten die Kinder starker und gesünder erwachsen. So kam Muhammad im Alter von vier Monaten zu Halima vom Stamm Bani Sa'ad, wo er fünf Jahre lang blieb, wo ihn seine Mutter und seinen Großvater von Zeit zu Zeit besuchten. Im Alter von Fünf Jahren nahmen sie ihn mit nach Mekka zurück. Bani Sa'ad baten die beiden, den Jungen noch lenger zu behalten, da sei seiner Ankunft ihr Land fürchtbare wurde und ihre Tiere sich enorm vermehrten, doch beide konnten sich von dem Jungen schwer trennen und nahmen ihn mit nach Mekka zurück. Eines Tages beschloss Amina, ihre Verwandten und vor allem das Grab ihres geliebten Mannes in Medina zu besuchen. Sie packte Essen und Trinken zusammen, holte ein Kamel sattelte ihn ein, und ein "Haudig" (ein von allen Seiten mit Tüchern umgehülltet Kabinen ähnliches wie Sonnendach) auf desen Rücken spannten, shützen sich vor der Hitze . Amina und Muhammad schlossen sich einer Karawane an, damit die die kurze Zeit ausbrachten. Wahrend ihres Aufenthaltes in Medina, besuchte Muhammad und seine Mutter das Grab seines Vaters. Aber nach einem Monat verabschiedeten sie die madina.Und die Karawane rüstete sich für den Rückweg nach Mekka. Muhammad und seiner Mutter verabschiedeten sich von ihren Verwandten und schlossen sich der Karawane wieder an. Inmitten der Wüste wurde die Karawane unvermittelt von einem heftigen Sandsturm überrascht.

Menschen und Tiere kampften um ihr Leben. Muhammads Mutter starb in derselben Nacht und wurde in dem kleinen Ort Abwa' begraben.Der kleine Muhammad war nun ganz allein.

Seine Verwandten kümmerten sich zwar rührend um ihn, aber sein Herz war voller Kummer. Nachdem die Karawane Mekka erreicht hatte, nahm sein Großvater Abdul Muttalib ihn zu sich.Abdul Muttalib liebte den Kleinen sehr und war stets freundlich zu ihm.Er liebte seinem Enkelkind so sehr und er nahm Muhammad überall mit hin. Abdul Muttalib war ein angesehener Mann in Mekka.
Einmal sagte er: "Ich schwöre bei Gott! In seinem Antlitz ist Besonderes und Großes zu lesen. Ich sehe, daß Muhammad eines Tages Erführer sein wird." Doch Abdul Muttalib war schon alt und eines Tages wurde er sehr krank. Er musste im Bett bleiben und seinen Sohne versammelten sich um ihn. Auch Muhammad stand bei ihm, schaute in das blasse Gesicht seines Großvaters und war traurig. Sein Vater und sine Mutter waren tot und nun würde auch noch sein Großvater sterben. Wer würde sich danach seiner annehmen? Tiefe Sorgen bedrückten sein kleines Herz.

Das sah sein Großvater. Er bat ihn, neher zu kommen und klopfte ihm freundlich auf die Schultern. Dann bat er seinen Sohn Abu Talib, nach seinen Tod für den achtjährigen Muhammad zu sorgen. So geschah es dann auch.


Quelle:al-shia.com
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