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32.Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm

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32.Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 7:55 pm




Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm


Die Pilgerfahrt war vorüber. Der Prophet hatte die Muslime mit den verschiedenen Ritualen und Zeremonien der Hadsch vertraut gemacht. Nun war es an der Zeit, wieder nach Medina zurückzukehren.

Auf dem Rückweg machte sich der Prophet Gedanken über seine Nachfolge. Der Prophet wusste, dass er diese Welt bald verlassen würde und deshalb wollte er das Wichtigste regeln. Natürlich war er um die Sicherheit des jungen islamischen Staates besorgt. Was würde geschehen, wenn er. Muhammad, der Gesandte Gottes nicht mehr mit Rat und Tat den Muslimen würde zur Seite stehen können? Würden die Muslime ihre Einheit und Einigkeit bewahren oder würden sie in Streitigkeiten und Zwietracht verfallen? Würden die alten Stammesfehden wieder losbrechen. Wer könnte ihre Streitigkeiten dann schlichten?

Nach Verlassen der heiligen Stadt kam der Engel Gabriel und verkündete das Wort Gottes, das Ali Ibn Abi Talib zum Stellvertreter und Testamentvollstrecker des Propheten, sowie als Statthalter Gottes auf die Einhaltung der Gesetze Allahs, die durch Seinen Gesandten verkündet wurden, wachen.

Imam Ali (Friede sei mit ihm) war zu dieser Zeit 33 Jahre alt. Die Zahl der Muslime war in den letzten 14 Monaten auf das 6 bis 8fache angewachsen. Aufgrund der großen Entfernungen hatten die Neumuslime noch nicht alle Gesetze des Islams kennen gelernt. Viele Heuchler sind gezwungenermaßen zum Islam übergetreten und haben auf eine Chance gewartet, den Islam von innen zu zerstören. Die Heuchler hassten Imam Ali (Friede sei mit ihm ), weil er viele ihrer Verwandten im Krieg getötet hatte, außerdem stand er dem Propheten (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie), nicht erst durch die Heirat mit Fatime AS-Sahra am nächsten. Der Prophet (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) befürchtete, dass viele Neumuslime die Ernennung seines jungen Cousins und Schwagers Imam Alis (Friede sei mit ihm) zum Fürst der Gläubigen als ein Rückschritt in die vorislamische Zeit ansehen würden. Außerdem wusste der Prophet (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie), dass die vielen Feinde Imam Alis (Friede sei mit ihm) nichts unversucht lassen um mit ihrer sehr effektiven Propagandamaschinerie sein Bild bei den Muslimen so zu verzerren, dass er nach einem eventuellen Amtseintritt fast keine Chance mehr haben würde für Ruhe und Ordnung im großen islamischen Reich zu sorgen.

Aus diesen Gründen äußerte der Gesandter Gottes (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) seine Befürchtungen dem Engel Gabriel gegenüber. Allahs Antwort kam sofort im Sure 5 - Der Tisch, Vers 67.

*O du Gesandter! Verkündige, was zu dir hinabgesandt ward von deinem Herrn; und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Allah wird dich vor den Menschen schützen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungläubigen den Weg.

Zwei wichtige Aspekte werden in dieser Vers deutlich.

1. Es geht um etwas, was der gesamten Botschaft des Islam gleichkommt, dann wenn der Gesandter Gottes ( Allahs Segen mit ihm und seiner Familie) dies nicht verkündet, dann hat er den Islam nicht verkündet und alle seine Bemühungen und sein Leiden in den 23 Jahren wären vergeben. Also, es geht um etwas wichtiges, es geht um den Erhalt der Botschaft Gottes.

2. Der Gesandter Gottes ( Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) über dessen Tapferkeit, der berühmtester Kämpfer des Islams Imam Ali ( Friede sei mit ihm) sagt, dass "in den schwierigsten Kämpfen wir uns alle hinter dem Propheten stellen" hatte offensichtlich Angst vor den Menschen, es zu verkünden. Aber Gott sagte ihm, " Allah wird dich vor den Menschen schützen ".

Somit befahl der Prophet (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) die Muslime um eine Wasserstelle halt zu machen. Außerdem schickte er Reiter um die Muslime zurückzuholen, die Stunden vorher an der selben Stelle Halt machten und teilweise inzwischen auf dem halben Nachhauseweg waren.

Es lag in der Luft. Die Muslime waren nach der Pilgerfahrt in sehr froher Stimmung. Alle Frauen ab 8 Jahren und alle jungen Männer sowie alle Kranken und Gebrechlichen sollten kommen und zuhören. Die Gesichtsausdrücke des Propheten (Allahs gebet mit ihm und seiner Familie) waren so Ernst wie nie zuvor. Er hatte einen eindeutigen Befehl Allahs: " Wenn du das nicht verkündigst, denn war alles umsonst, als hättest du nichts gemacht und keine Gesetze und Verordnungen zu den Menschen gebracht". Daher wollte der Gesandte Allahs (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie), dass es jeder hört.

Es dauerte Stunden, bis die allerletzten Muslime sich dort eingefunden hatten. Die Zeit fürs Mittaggebet war angebrochen, daher beteten sie alle hinter dem Propheten Gottes (Allahs Gebete mit ihm und seiner Familie). Der Rastplatz hieß Chumm und "Ghadir" ist eine der vielen Namen der Wasserquelle auf Arabisch.

Der Treuhänder des Wortes Gottes übermittelte die göttliche Erklärung, und der heilige Prophet setzte für ihre genaue Ausführung und Vollendung all seine Energien ein. Es war schrecklich heiß. Die Erde brannte wie Feuer. Einige Leute waren nach vorne gegangen, einige waren hinten geblieben. De Prophet des Islams rief die schnellen Leute zurück und ließ den langsamen ausrichten, ihn rasch einzuholen. Die glühenden Verehrer des Gesandten Gottes begannen sich Gruppe für Gruppe zusammenzuscharen. Der Prophet gab Anweisungen, einen Versammlungsplatz, auf dem der göttliche Wille öffentlich bekannt gegeben werden sollte, vorzubereiten und in Ordnung zu halten. Schnell wurde eine kleine Bühne aus Holz der Palmen und aus einem Baumwollen Seil "zusammengeknotet". Er forderte die Leute auf, sich zu setzen.


Zuletzt von Puszta am Fr März 19, 2010 3:12 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: 32.Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 7:58 pm

"Alles Lob gebührt Allah, Seine Hilfe allein suchen wir. Wir glauben an Ihn. Wir verlassen uns nur auf Ihn. Auch suchen wir bei Ihm Schutz vor Fehler unseres Charakters und teuflischen Begierden. Es gibt keine Führung für einen der in die Irre geht, und einen, den Gott führt, kann nichts vom richtigen Weg abbringen. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, der der Anbetung würdig ist, außer Allah, und Mohammad ist Sein Diener und Gesandter."

"Gott!', sprach der Prophet, "der Kenner des Verborgenen und der Wissende, hat mir mitgeteilt, dass ich sehr bald dem Tod ins Auge sehen werde. Nun! Was geschieht mit der Botschaft Gottes? Seht her, in dieser Hinsicht werde nicht allein ich verantwortlich gemacht, sondern auch ihr alle werdet gefragt werden! Lasst mich nun wissen, was eure Antwort wäre!"

Die Historiker berichten, dass in Antwort auf diese Frage des Heiligen Propheten die wogende Versammlung von 120.000 Personen rief

- "Oh Gott, wir bezeugen, dass du die verantwortungsvollen Aufgaben des Prophetentums in der richtigen Weise erfüllt, uns beraten und dich ständig um unsere Führung bemüht hast. Gott möge dir dafür Seinen Lohn geben."

Der Beredsamkeit floss wieder über, und der Prophet setzte seine Rede fort:

- "Ihr anerkennt doch, dass kein Gott außer Allah der Anbetung würdig ist und dass Mohammed sein Diener und Gesandter ist. Ihr glaubt doch, dass sein Paradies, seine Hölle, sein Gesetz des Todes, dass der zu erwartende Tag des Jüngsten Gerichts ohne jeden Zweifel oder Hintergedanken und die Wiederbelebung der Toten am Tag der Auferstehung völlig sicher sind?"

Die Teilnehmer der Versammlung antworteten im Chor

- "Ohne den leisesten Zweifel bestätigen wir unzweideutig all diese ewigen Wahrheiten."

Als die Stimmen allmählich verhallten, sprach der Prophet:

- "Oh Gott! Sei unser Zeuge! " Dann fragte er: "Könnt ihr mich alle hören?"

Die Muslime bejahten dies, indem sie entgegneten:

- "Ja, mein Herr! Jedes deiner Worte dringt in unser Herz!"

Der Gesandter Gottes setzte seine Rede fort und sagte:

- "Ich erreiche die Quelle von Kauthar vor euch, und ihr alle werdet mir folgen. Ich hinterlasse euch die beiden Anker: Das Buch Gottes, des Glorreichen und Erhabenen. Es ist wie ein Seil, das vom Himmel auf die Erde herabgelassen wurde und meine Familie und Nachkommenschaft. Gott, der Kenner des Verborgenen und der Wissende, hat mir mitgeteilt, dass diese beiden Anker sich nie voneinander trennen werden, bis sie mich an der Quelle von Kauthar erreichen. Ich habe von meinem Gott auch dasselbe für sie begehrt. Ihr solltet niemals wagen, hinter ihnen zu bleiben oder ihnen vorauszuziehen. Wenn ihr euch anmaßt, das zu tun, würdet ihr verdammt und ruiniert. So achtet ihr darauf, was ihr nach mir mit ihnen macht."

Während der Prophet des Islam dies sagte, nahm er die Hand Alis und hob sie, so weit er konnte, in die Höhe. Dann redete er die riesengroße Versammlung mit folgenden Worten an:

- "Oh Muslime! Lasst mich wissen, wer mehr Macht über die Gläubigen bekommen hat als sie selbst?"

Die Zuhörerschaft erwiderte:

- "Gott und Sein Prophet wissen es besser."

Und der Prophet ( Gottes Gebet mit ihm und seine Familie) sagte weiter: - "Kann ich nicht über die Muslime entscheiden ohne dass sie dagegen was sagen könnten? ".

- "Ja" sagten sie alle.

- "Kann ich nicht alle Muslime befehlen und sie haben zu befolgen ", vergewisserte sich der Gesandter Gottes ( Allahs Gebet mit ihm und seine Familie) weiter.

Die Menge der Muslime ahnte, dass es um eine sehr wichtige Sache geht, so dass sich der Prophet ( Gottes Segen mit ihm und seiner Familie) sich die Zustimmung aller Muslime sichern wollte, dies ließ das Blut in ihren Adern kochen und sie riefen
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Re: 32.Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 8:00 pm

"Ganz sicher" und weiter "wir glauben an alles was an uns durch dich herabgesandt wurde"

Als Prophet Muhammad dies hörte, erklärte er von den Höhen der Kanzel von Ghadier "Gott ist mein Herr. Ich bin der Herr der Gläubigen und ich habe mehr Rechte über sie, als sie selbst besitzen. Deshalb gilt: Wessen Führer ich bin, dessen Führer ist auch Ali. Allah möge jeden zu Freund nehmen, der ihn befolgt und jeden zu Feind nehmen, der ihn zu Feind nimmt und verhelfe jeden zum Sieg, der ihn hilft und enttäusche jeden, der ihn nicht hilft."

Der Prophet ( Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) fuhr fort: - "Oh, Muslime Ali geht mit dem Recht und das Recht geht mit Ali und sie sind unzertrennlich bis sie mich am Kauthar wiederbegegnen. Welchen Weg immer Ali einschlägt, das Recht liegt in der gleichen Richtung.

Der Prophet ( Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) war dafür bekannt, dass er mit kurzen aber klaren Sätzen sein Ziel bei den Zuhörern erreicht und bei der Verkündung von wichtigen Gesetzen des Islams bestimmte Sätze einmal wiederholt.

Diesmal schien er das Ereignis für sehr wichtig zu erachten und die Verkündung der Ernennung Imam Alis (Friede sei mit ihm) zum ersten Imam eine große Bedeutung beizumessen, dass er wichtige Sätze gleich dreimal wiederholte und versuchte seine Worte langsam, laut und deutlich auszusprechen.

Der Prophet ( Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) fuhr fort: "Seht her! Es ist bindend für alle, die hier sind, dass sie diese Botschaft jenen überbringen, die nicht anwesend sind."

Dann richtete der Gesandter Gottes ( Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) den Blick gen Himmel und sagte:

"Du sollst als Zeuge stehen für unser Gelöbnis und Bekenntnis, und dafür ist Gottes Zeugenschaft genug." Später sagte der Prophet: "Leute, wiederholt, was ich gesagt habe, und grüßt Ali zu seiner Ernennung zum Führer der Gläubigen."

Als die Versammlung, die in der ruhigen und beglückenden Atmosphäre der Offenbarung abgehalten wurde, endete, machte der Heilige Prophet (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) Imam Ali (Friede sei mit ihm) einen Sitzplatz in einem besonders aufgeschlossenen Zelt und befahl den Muslimen, einzeln oder in Gruppen, vorzutreten und Imam Ali ( Friede sei mit ihm ) zu seiner Nachfolge zu beglückwünschen. Als die Männer ihre Grüße beendet hatten, befahl der Gesandter Gottes (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) den Frauen, ihre Glückwünsche darzubringen.

Nach der Erzählung des angesehenen Gefährten des Propheten Zaid Ibn Arqam rief die gesamte Menge, unmittelbar nachdem sie die Anweisungen des Propheten erhalten hatte, einstimmig: "Ganz gewiss werden wir bereitwilligst dem Gebot des allmächtigen Gottes und seines Apostels gehorchen." Nachher gingen alle Anwesenden nach vorne auf Imam Ali bin Abi Talib ( Friede sei mit ihm ) zu. Abu Bakr, Omar, Talha und Zubair und Othman, ergriffen als erste die Hand Alis und schworen Gefolgschaft. Ihnen folgten einer nach dem anderen die Muhhadschirehen (Auswanderer) und Ansar (Helfer), dann die übrigen Versammlungsteilnehmer, die ihre Hände auf die Hand Imam Alis (Friede sei mit ihm) legten und ihm Treue schworen und ihm zu seiner Ernennung als Führer der Gläubigen gratulierten. Die Frauen dürften nach den islamischen Gesetzen nicht die Hand Imam Alis (Friede sei mit ihm) anfassen, daher ließ der Prophet (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) ein langes, nach oben offenes Wassergefäß bringen und füllte es mit Wasser und die Frauen sollten an einem Ende die aufgespreizte Hand an die Wasseroberfläche halten und Imam Ali (Friede sei mit ihm) hielt am anderen Ende seine Hand ebenfalls an der Wasseroberfläche. Zuerst kamen die Frauen des Propheten (Allahs Gebet mit ihm und seiner Familie) dann folgten die Frauen und Töchter der Muslime.

Diese großartige Feier dauerte drei Tage lang und Imam Ali ( Friede sei mit ihm ) stand drei Tage lang in seinem Zelt um die 120 Tausend Muslime die Möglichkeit zu geben, die vom Allah ihnen auferlegte Pflicht zu tun. Es wird überliefert, dass Omar Ibn Al-Khattab zum Zeitpunkt der Grüße zu Imam Ali (Friede sei mit ihm) sagte: Wie glücklich du sein musst, Vater Hassans. Nun bist du Herr über mich sowie über alle Muslime geworden."

Am Ende der Feierlichkeiten offenbarte Allah seinem Gesandten die letzten Versen im Quran aus Sure 5 - Der Tisch Vers 3

"Heute sind die Ungläubigen an eurem Glauben verzweifelt, also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich eure Glaubenslehre für euch vollendet und Meine Gnade an euch erfüllt und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt."

Nach dem die Karawane von Ghadir Chumm aufbrach, wurde dem Propheten, die 9. Sure im Quran offenbart, die zum Zeichen der Entschlossenheit ohne "Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen." beginnt

1. Eine Lossprechung Allahs und Seines Gesandten (von jeglicher Verpflichtung) gegenüber den Götzendienern, denen ihr etwas versprochen habt.

2. So zieht denn vier Monate lang im Lande umher und wisset, dass ihr Allahs (Plan) nicht zuschanden machen könnt und dass Allah die Ungläubigen demütigen wird.

3. Und eine Ankündigung von Allah und Seinem Gesandten an die Menschen am Tage der Großen Pilgerfahrt, dass Allah los und ledig ist der Götzendiener, und ebenso Sein Gesandter. Bereut ihr also, so wird das besser für euch sein; Kehrt ihr euch jedoch ab, dann wisset, dass ihr Allahs (Plan) nicht zuschanden machen könnt. Und verheiße schmerzliche Strafe denen, die ungläubig sind.

4. Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Deshalb entsandte er Abu Baker mit einer kleinen Gruppe von Muslimen mit dieser Sure nach Mekka, da er mit seinem neugekröntem Nachfolger schnell nach Medina zurückkehren wollte. In dieser Sure hat Allah den Gläubigen den Befehl gegeben, sich von den Ungläubigen loszusagen.

Jeder Vertrag, der in der Vergangenheit mit den Ungläubigen gemacht worden war, wurde für ungültig erklärt. Nur die Verträge, die auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt worden waren, sollten bis zu diesem festgesetzten Termin gültig bleiben.

Prophet Muhammad wurde von Allah befohlen, "Niemand darf Allahs Wort verkünden außer dir und oder jemand von dir", daher gab Prophet Muhammad Imam Ali den Auftrag, diese Nachricht den Ungläubigen zu überbringen. Imam Ali reiste Abu Baker nach und nahm ihm die Schriften ab und ritt nach Mekka und trug den Ungläubigen die neu offenbarten Quran Verse vor, wie der Prophet es ihm aufgetragen hatte,




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Re: 32.Die Ansprache des Propheten in Ghadir-e Chumm

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