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33. Die letzten Tage des Propheten(s.s.a)

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33. Die letzten Tage des Propheten(s.s.a)

Beitrag von Puszta am Mi Aug 12, 2009 7:52 pm




Die letzten Tage des Propheten


Die Arabische Halbinsel war nun vom Islam geprägt. Doch die Grenzen im Norden waren nicht sehr sicher. Der Prophet hielt es nach wie vor für möglich, dass die Römer versuchen wurden, in das islamische Herrschaftsgebiet einzumarschieren, denn den wachsenden Einfluss der islamischen Regierung sahen sie nicht gerne. Deshalb stellte er ein großes Herr auf. An die Spitze der Soldaten stellte er den 17-jährigen Jungen Usama Ibn Zaid Ibn Harith. Mit der Auswahl dieses jungen Mannes wollte er den Muslimen zeigen, dass öffentliche Aufgaben nichts anderes voraussetzen als Persönlichkeit und Führungsgeschick und nichts mit dem Alter zu tun haben.

Usama führte sein Heer nach Dschurf, in die Nähe Medinas. Doch der Prophet erkrankte und einige Gefährten des Propheten, denen es schwer fiel, einen so jungen Mann wie Usama als Befehlshaber der Armee zu sehen, verhinderten unter den verschiedensten Vorwänden den Abmarsch der Armee.

Trotz seiner schweren Erkrankung erfuhr der Prophet vom Gerede der Leute. Er erkannte, dass er zu den Leuten sprechen musste. Er erklärte ihnen, dass es ihn sehr traurig stimme, dass seine Anordnungen nicht befolgt wurden. Nochmals betonte er, dass die Armee so schnell wie möglich aufbrechen sollte. Doch die Armee hatte Dschurf noch nicht verlassen, als sie aus Medina die Nachricht erhielt, dass sich der Zustand des Propheten verschlechtert hatte.

Als die ältesten seiner Gefährten den Propheten besuchten, bat er: "Bringt mir Papier und Tinte, so dass ich euch etwas aufschreiben kann, wonach ihr niemals irregehen werdet." Sie kamen diesem Wunsch nicht nach und Umar sprach: "Die Krankheit hat den Propheten überwältigt. Wir haben den Quran, und das Heilige Buch genügt uns."

Einige widersprachen dieser Ansicht und sagten: "Die Anweisungen des Propheten müssen befolgt werden. Bringt Papier und Tinte, so dass das, was er mitteilen will, aufgeschrieben werden kann. Schließlich steht auch im Qur´an, dass der Prophet frei ist von Fehlern!"

Andere wiederum teilten die Haltung Umars, So diskutierten die zwei Gruppen und konnten sich nicht einigen. Der Prophet forderte sie deshalb schließlich auf, das Haus zu verlassen.

Ganz Medina war in Sorge. Die Gefährten des Propheten hatten sich um sein Haus versammelt. Alle wussten, dass es ihm sehr schlecht ging. Sie wollten ihn gerne besuchen, doch sein schlechter Zustand erlaubte nicht, dass jemand außer seiner Familie ihn besuchte. Seine Tochter Fatima war die ganze Zeit, während der Prophet krank darniederlag, an seiner Seite.

Einmal wollte der Prophet ihr etwas sagen. Sie neigte ihren Kopf zu ihm und keiner der Umstehenden konnte seine Worte hören. Sie sahen nur, dass Fatima bitterlich zu weinen begann. Nachdem der Prophet wieder einige Worte zu ihr gesprochen hatte, lächelte sie glücklich. Die Anwesenden wunderten sich, dass sie in diesem Moment weinte und im nächsten schon wieder lachte und fragten Fatima, was der Prophet ihr gesagt hatte,

Doch erst nach dem Tod des Propheten nannte sie den Grund für ihr Verhalten. Der Prophet hatte ihr zuerst erklärt, dass er sich von seiner Krankheit nicht mehr erholen werde, deshalb weinte sie, und dann erklärte er ihr, dass sie die erste Person aus seiner Nachkommenschaft, der Ahlul-Bayt sei, die wieder mit ihm zusammentreffen werden und das machte sie froh und glücklich.

Der Prophet war für kurze Zeit ohnmächtig. Imam Ali war für einen kurzen Moment weg als der Prophet aufwachte und rief: "Ruft meinen Bruder, damit er sich zu mir setzt", alle Anwesenden wussten, dass er Imam Ali damit meinte, Imam Ali setzte sich zu ihm. Der Kopf des Propheten ruhte in seinen Armen, als er starb. Das war am 28. Safar,

Imam Ali nahm die rituelle Waschung des Propheten vor und traf sämtliche Vorbereitungen für seine Bestattung. Imam Ali war es auch, der zuerst Gebete für den Propheten verrichtete. Danach kamen die Gefährten gruppenweise und beteten für den Propheten.

Die traurige Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Medina. Dieser großartige Mensch, der durch seinen Anstrengungen und Opfer das Schicksal der Menschheit veränderte, war zu seinem Herrn zurückgekehrt.

In der kurzen Zeit seiner prophetischer Mission war es Prophet Muhammad gelungen, aus einer von Götzendienst und Stammesdenken beherrschten Arabischen Halbinsel eine islamische Gemeinschaft zu bilden, die in der Verehrung des einen und einzigen Gottes vereint war. Als Familienoberhaupt, Staatsmann, Lehrer und Führer hat er die Grundlagen der islamischen Zivilisation gelegt. Er hat die Menschen gelehrt, worin ihre wahre Würde und ihr wahrer Wert liegt, und er hat ihnen den Weg gezeigt, wie man sich von jeder Knechtschaft befreit, um einzig und allein der Diener Gottes zu



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