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Bismillah

Fenster zur Hoffnung Teil 17

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Fenster zur Hoffnung Teil 17

Beitrag von mahdieh sadat am Mo Aug 10, 2009 1:29 am


Bismillah

Wenn Sie in diese Beitragsreihe hineinhörten, erinnern Sie sich sicherlich, dass wir uns in ihr mit dem von allen himmlischen Religionen verheißenen Menschheitserlöser befassen. Vieles sagten wir bereits dazu. Auch, dass dieser Menschheitserlöser in der islamischen Welt als „Mahdi" bezeichnet wird. Mahdi, der „Rechtgeleitete", der rechtgeleitete und rechtleitende Reformer, der die Menschheit von Tyrannei erlösen und dem von Unrecht und Übel heimgesuchten Erdenrund - im Rahmen einer Weltrevolution - Gerechtigkeit und Wohl bringen wird. Der Koran weist auf ihn, auf Mahdi, hin und ebenfalls Prophet Mohammad (s) und sein „Ahl l Bayt" (a), das heißt die ihm Nahestehenden aus seinem Hause, sprechen von ihm. Von ihm, dessen Name - wie der Prophet kundtat - wie der seine ist.
Mahdi, der zwölfte und letzte der Imame aus der Nachkommenschaft Mohammads, Alis und Faatemehs (a.s.). Mahdi, Sohn Imam Hassan e Askaris (a),
der, wenngleich geboren vor nunmehr weit über tausend Jahren, immer noch lebt. Unter den Menschen, aber ihren Blicken verborgen. Unerkannt. Irgendwo in der Welt. Doch wo, nun, das ist uns Erdenbürgern nicht bekannt. Doch er lebt, ist informiert über das, was in der Welt geschieht und wartet auf den Zeitpunkt, da Gott ihn anweisen wird, seine Aufgabe als Menschheitserlöser und Menschheitsreformer wahrzunehmen. Viele Fragen sind es, die im Zusammenhang mit dem verheißenen Mahdi (a) gestellt werden. Auf einige wollen wir ab nun eingehen und versuchen, sie zu beantworten. Wobei wir uns unter anderem auf die diesbezüglichen Erklärungen bzw. Ausführungen des bekannten islamischen Gelehrten Ibrahim Amini stützen...In der islamischen Welt wird von dem Verborgensein Mahdis gesprochen. Und zwar von einem kurzfristigen und einem langfristigen. In der Zeit seines langfristigen Verborgenseins befinden wir uns nun.
Was ist darunter zu verstehen? Dazu folgendes:
Mahdi (a) entzog sich zweimal den Blicken der Menschen. Wie berichtet wird, das erste Mal ab dem Jahre seiner Geburt, im islamischen Jahr 255 oder 256 bzw. ab dem Jahr 260 HQ, als sein Vater - Imam Hassan e Askari (a), das Schahaadat fand. Diese erste Phase seines Verborgenseins dauerte, nach islamischer Zeitrechnung, bis zum Jahre 329 HQ und wird als das kurzfristige Verborgensein Mahdis bezeichnet.
Während dieser Zeit stand er, wenngleich er der Allgemeinheit nicht sichtbar war, dennoch mit einigen in direktem, persönlichen Kontakt.
Nämlich mit seinen vier aufeinanderfolgenden vertrauenswürdigen Stellvertretern, die ihn befragten und denen er seine Antworten und Anweisungen zu den Belangen und Erfordernissen, die die Gesellschaft betrafen, mitteilte. Diese Zeit seines Verborgenseins, die 69 bzw. 74 Jahre währte, wird in der islamischen Welt als „qaybat e ssughraa", als sein „kurzfristiges Verborgensein" bezeichnet.
Ab dann aber, ab dem islamischen Jahre 329, brach der direkte Kontakt mit Vermittlern zwischen ihm und den Muslimen ab und begann die zweite, die langfristige Zeit seines Verborgenseins, die sogenannte „qaybat e kobraa", die bis zu seinem Erscheinen andauern wird.
Prophet Mohammad und die Imame aus seinem Hause (a) gaben über beide Phasen Auskunft. So berichtet zum Beispiel Eshaaq ibn Amaar, dass er von Imam Ssaadiq (a) hörte, dass Mahdi zwei Phasen hindurch den Blicken verborgen sein wird.
In der ersten, kurzfristigen Verborgenheitsphase werden seine Vertrauten wissen, wo er sich aufhält. In der zweiten, langfristigen Phase aber ist sein Aufenthaltsort niemandem - bis auf eine ganz spezielle Glaubens-Elite - bekannt. Und nun ein wenig zu der kurzfristigen Verborgenheits-Phase.
In dieser Zeit, die inzwischen weit zurückliegt, hatte die Allgemeinbevölkerung zwar keinen direkten Kontakt mit Mahdi, doch war ihre Verbindung zu ihm nicht abgebrochen, sondern wurde durch Mittelspersonen aufrechterhalten. Durch verlässliche und treue Glaubensfreunde Imam Mahdis, die ihn in Glaubensfragen und auch hinsichtlicher anderer Belange befragten und denen er antwortete.
Abgesehen davon aber überreichten diese getreuen Kontaktpersonen, die als seine Stellvertreter oder aber Statthalter bezeichnet wurden, ihm den Anteil jener finanziellen Abgaben, die laut Regelung dem Imam, zur Regelung und Verwaltung seiner, im Sinne des Islam und der islamischen Welt stehenden Aufgaben, zustehen. Also eine Abgabe, in der islamischen Terminologie als „ssahm e Imam" bezeichnet wird und die die Muslime von ihrem Besitz abziehen und dem Imam überreichen. Wie gesagt, nicht zu dessen persönlicher Bereicherung, sondern damit er mit Hilfe dieser Abgabe - im Sinne von Islam und islamischer Welt - anliegenden Aufgaben und Erfordernissen entsprechen kann. In jener kurzfristigen Verborgenheitsphase konnten sich die Gläubigen also - mittels dieser Vertrauens- bzw. Kontaktpersonen - mit Imam Mahdi in Verbindung setzen, sich von ihm beraten und ihre Fragen beantworten und sogar, wenn sie in irgendeiner Not, auch finanzieller Art waren, helfen lassen. Wie seitens einiger berichtet und von Zeitgenossen Imam Mahdis bestätigt ward, schrieb er seine Antworten und Mitteilungen selber.
Auch der namhafte Schaykh e Ssaduq (r) berichtete, dass sein Vater ein handschriftliches Schreiben Imam Mahdis erhalten hatte, dass sich nun in seinem, in Schaykh e Ssaduqs Besitz befinde. Und was seine Kontaktpersonen anbelangt, heißt es, dass es - nacheinander - vier gewesen seien: Othmaan ibn Ssa`id, Mohammad ibn Othmaan, Hussain ibn Ruh und Ali ibn Mohammad Ssamari (?). Sie alle hatten in den verschiedenen Städten des islamischen Territoriums ihre Abgeordneten. Das nächste Mal gehts weiter mit der Frage, warum nicht von Anbeginn an das Verborgensein Imam Mahdis langfristig, das heißt bis zu seinem Erscheinen, war. Warum es zunächst eine kurzfristige Phase gab?



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