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Mohammad - Verkünder ewiger höchster Wahrheiten

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Mohammad - Verkünder ewiger höchster Wahrheiten

Beitrag von Puszta am Fr Mai 28, 2010 9:02 pm



Mohammad - Verkünder ewiger höchster Wahrheiten

Er hatte keine Philosophie in den Schulen Athens, Roms, Persiens, Indiens oder Chinas studiert. Gleichwohl vermochte er der Menschheit die höchsten Wahrheiten von ewigem Wert zu verkünden. Obwohl er selbst nicht lesen und schreiben konnte, konnte er dennoch mit einer solchen Beredsamkeit und Hingabe zu den Menschen zu sprechen, dass sie zu Tränen gerührt waren, zu Tränen der tiefen Freude. Als Waise geboren und mit keinen weltlichen Gütern gesegnet, wurde er von allen geliebt. Er hatte an keiner Militärakademie studiert, und doch war er in der Lage, entgegen allen Erwartungen seine Truppen zu organisieren und dank der moralischen Kräfte, die er mobilisierte, Siege zu erringen. Menschen, die gesegnet sind mit der Gabe zu predigen, sind selten. Descartes betonte, dass die Fähigkeit zu predigen eine der seltensten Gaben in dieser Welt sei. In der Person des Propheten des Islam, einem Menschen aus Fleisch und Blut, sah die Welt dieses seltene Phänomen, dass die Verkörperung der größten menschlichen Qualitäten möglich ist.

Und noch schöner ist das, was Pastor Bosworth Smith anmerkte:

„Als Führer des Staates wie auch der Kirche war er Kaiser und Papst zugleich; aber er war Papst ohne die Ansprüche eines Papstes und Kaiser ohne die kaiserlichen Legionen, ohne Berufsarmee, ohne Leibwächter, ohne Palast, ohne feste Einkünfte. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hat, zu sagen, er herrsche durch Gottes Gnaden, dann war es Mohammad, denn er besaß die Macht ohne Hilfsmittel und Unterstützung. Es lag ihm nichts daran, sich mit der Macht zu schmücken. Die Einfachheit seines Privatlebens war im Einklang mit seinem gesellschaftlichen Leben."

Nach dem Fall von Mekka lagen ihm mehr als eine Million Quadratkilometer zu Füßen. Als Herrscher von Arabien flickte er seine eigenen Schuhe und grobwollenen Gewänder, molk die Ziegen, fegte den Herd, zündete das Feuer an und verrichtete andere einfache Arbeiten für seine Familie. Die ganze Stadt Medina, in der er lebte, kam in den späteren Tagen seines Lebens zu Wohlstand. Überall gab es eine Menge Gold und Silber, und dennoch verstrichen in jenen Tagen des Wohlstandes viele Wochen, ohne dass ein Feuer im Herd des Herrschers von Arabien entfacht wurde. Sein Essen bestand aus Datteln und Wasser. Seine Familie ging viele Nächte hintereinander hungrig schlafen, weil sie am Abend nichts zu essen bekommen hatte. Er schlief nicht in einem weichen Bett, sondern auf einer Palmenmatte, und verbrachte nach einem langen, arbeitsreichen Tag die meiste Zeit der Nacht im Gebet - oft tränenüberströmt vor seinem Schöpfer stehend, auf dass Er ihm die Kraft gebe, seine Pflichten zu erfüllen. Berichten zufolge war seine Stimme tatsächlich von Tränen erstickt.

Am Tage seines Todes waren ein paar Münzen sein einziger Besitz; mit einem Teil davon wurden Schulden beglichen und den Rest bekam eine bedürftige Person, die in der Hoffnung auf Nächstenliebe in sein Haus kam. Das Gewand, in dem er seine letzten Atemzüge machte, hatte viele Flicken. Das Haus, von dem aus das Licht in die ganze Welt getragen wurde, war in Finsternis gehüllt, denn es gab kein Öl in der Lampe.

Mohammads Mission: den Menschen zum Menschen machen

Die Umstände haben sich verändert, aber nicht so der Prophet Gottes. Im Sieg oder in der Niederlage, in kraftvollen oder in schwierigen Zeiten, im Überfluss oder in der Not, war er immer derselbe Mensch, enthüllte denselben Charakter. Wie alle Wege und Gesetze Gottes, sind auch die Propheten Gottes unveränderlich.

Ein rechtschaffener Mensch ist das edelste Werk Gottes, wie es so schön heißt. Mohammad war mehr als rechtschaffen. Er war menschlich bis ins Mark seiner Knochen. Menschliches Mitgefühl und menschliche Liebe waren die Musik seiner Seele. Dem Menschen zu dienen, den Menschen zu erhöhen, den Menschen zu läutern, den Menschen zu erziehen, mit einem Wort: den Menschen zum Menschen zu machen, das war das Ziel seiner Mission, das Ein und Alles seines Lebens. Im Denken, in Wort und Tat war das Gute für die Menschheit seine einzige Inspiration und sein einziges Leitprinzip.

In seinem Innersten war er bescheiden und selbstlos. Was waren seine Ehrentitel, die er erwarb? Allein wahrer Diener Gottes und Sein Gesandter zu sein; zunächst ein Diener und dann erst ein Gesandter. Ein Gesandter und Prophet wie viele andere Propheten in jedem Teil dieser Welt, von denen uns einige bekannt sind, viele jedoch nicht. Wenn man an keine dieser Wahrheiten glaubt, hört man auf, ein Muslim zu sein. Das ist ein Glaubensartikel.

„Wenn man die Umstände der Zeit und die grenzenlose Verehrung seiner Anhänger betrachtet", sagt ein westlicher Schreiber, „so ist das Wunderbarste an Mohammad, dass er niemals die Fähigkeit beanspruchte, Wunder zu tun." Zwar wurden Wunder vollbracht, aber nicht um seinen Glauben zu verbreiten, und sie wurden einzig und allein Gott und Seinen unergründlichen Wegen zugeschrieben. Mohammad hat von sich selbst einfach gesagt, dass er ein Mensch wie jeder andere sei. Er hatte keine irdischen oder himmlischen Schätze, noch behauptete er, die im Verborgenen liegenden Geheimnisse der Zukunft zu kennen. Alles dies geschah zu einer Zeit, in der man Wunder für ganz gewöhnliche Vorkommnisse auf Geheiß der einfachsten Heiligen hielt, und in der die ganze Atmosphäre außerhalb Arabiens vom Geist des Übernatürlichen erfüllt war.

Er lenkte die Aufmerksamkeit seiner Anhänger auf die Erforschung und das Verständnis von der Natur und ihrer Gesetze und die Anerkennung der Herrlichkeit Gottes. Der Qur'an sagt:

„ Und Wir erschufen die Himmel und die Erde, und was zwischen ihnen ist, nicht zum Zeitvertreib. Wir erschufen sie nur in gerechter Weise, doch die meisten von ihnen wissen es nicht. "

Die Welt ist weder eine Illusion, noch ist sie ohne Zweck. Sie wurde in Wahrheit erschaffen. Die Anzahl der Qur'anverse, die uns zu eingehender Betrachtung der Natur auffordern, ist um ein Vielfaches höher als jene, die auf das Gebet, das Fasten, die Pilgerfahrt usw. bezogen sind. Unter diesem Einfluss begannen die Muslime, die Natur genauer zu beobachten, und dies war die Geburtsstunde einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise und Forschung, wie sie die Griechen nicht kannten.

Während der muslimische Botaniker Ibn Baytar nachdem er Pflanzen aus allen Teilen der Welt zusammengetragen hatte, über die Botanik schrieb, was Meyer in seiner Geschichte der Botanik beschrieben hat, reiste al-Biruni vierzig Jahre umher, um mineralogische Proben zu sammeln, führten muslimische Astronomen Observationen durch, die sich zuweilen über zwölf Jahre erstreckten. Aristoteles hatte über die Physik geschrieben, ohne ein einziges Experiment durchgeführt zu haben; Galen, die größte Autorität der klassischen Anatomie, lehrte, dass der Unterkiefer aus zwei Knochen bestehe, eine Feststellung, die unbestritten jahrhundertelang akzeptiert wurde, bis Abdul Latif sich die Mühe machte, ein menschliches Skelett zu untersuchen. Nach Durchlaufen verschiedener Instanzen, folgerte Robert Briffalut in seinem bekannten Buch über die Entstehung der Zivilisation:

„Unsere Wissenschaft verdankt den Arabern und ihrer Kultur viel mehr als nur ihre Entdeckungen oder revolutionären Theorien, sie verdankt ihr ihre Existenz." Er fährt fort und

; Qur'an 44:38-39.

sagt: „Die Griechen systematisierten, verallgemeinerten und theoretisierten, aber die geduldige Erforschung, die Ansammlung positiven Wissens, die sehr sorgfältigen wissenschaftlichen Methoden, eingehende und langwierige Beobachtung und experimentelle Untersuchungen waren allesamt dem griechischen Temperament fremd. Was wir Wissenschaft nennen, entstand in Europa als Ergebnis neuer Untersuchungsmethoden, nämlich Experimenten, Beobachtungen, Messungen und der Entwicklung der Mathematik in einer den Griechen unbekannten Art und Weise."

Jener Geist und diese Methoden, so resümiert dieser Autor, wurden von den Arabern in die europäische Welt eingeführt.

Derselbe praktische Aspekt der Lehre des Propheten Mohammad, der die Geburtsstunde des wissenschaftlichen Geistes war, hat auch die täglichen Arbeiten und die sogenannten irdischen Dinge geheiligt. Der Qur'an sagt, dass Gott den Menschen geschaffen hat, damit er Ihn verehre, aber das Wort Verehrung birgt eine eigene Bedeutung in sich. Die Verehrung Gottes ist nicht allein auf das Gebet beschränkt, sondern jede Tat, die aus der Absicht heraus getan wird, Gottes Wohlgefallen zu erlangen und die der Menschheit von Nutzen ist, gehört in diesen Bereich. Der Islam heiligt das Leben und all seine Bestrebungen, vorausgesetzt sie bringen Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und reine Absichten zum Ausdruck. Der Qur'an sagt, wenn man reine Dinge isst und Gott dafür dankt, so ist das ein Akt der Verehrung. Der Prophet des Islam sagte, es sei schon ein Akt der Tugend, seiner Frau ein kleines Stückchen Essen in den Mund zu schieben, um von Gott dafür belohnt zu werden. Eine andere Tradition des Propheten sagt:

„Derjenige, der die Wünsche seines Herzens erfüllt, wird von Gott belohnt, vorausgesetzt, er wählt dafür erlaubte Wege." Eine Person, die ihm zuhörte, rief: „O, Prophet Gottes, er gehorcht den Rufen seiner Leidenschaft, er befriedigt nur die Sehnsüchte seines Herzens." Daraufhin kam die Antwort: „Hat er eine schlechte Weise für die Erfüllung seines Wunsches gewählt, wird er bestraft werden; warum sollte er also nicht für die Befolgung eines richtigen Weges belohnt werden?"

Dieses neue Verständnis von Glauben, das sich ebenfalls der Verbesserung der irdischen Lebensbedingungen widmen sollte anstatt sich ausschließlich um den spirituellen Aspekt zu kümmern, hat zu einer neuen Orientierung der moralischen Werte geführt. Ihr anhaltender Einfluss auf die gesellschaftlichen Beziehungen der Menschheit in den Angelegenheiten des täglichen Lebens, die große Macht über die Massen, die Regelung ihrer Vorstellung von Rechten und Pflichten, die Eignung und Anpassungsfähigkeit sowohl für einfache Menschen als auch für weise Philosophen, all das sind charakteristische Merkmale der Lehren des Propheten des Islam.

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