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Beitrag von Jasmin am So Mai 09, 2010 9:45 pm


Gültigkeitsbereiche

Hier kommen wir nun zu einer anderen Frage:

Wo soll Gutes gebieten und Schlechtes verwehren praktiziert werden? Betrifft dieses Gebot lediglich die islamische Gemeinschaft, oder hat es auch außerhalb Gültigkeit?

Aufgrund des allgemeinen Charakters ist das Gebot sowohl innerhalb, als auch außerhalb der islamischen Gemeinschaft gültig:


Innerhalb der islamischen Gemeinschaft

Das Prinzip ist hier deshalb von so großer Bedeutung, weil der Islam als reine Form der Lehre und eigentliche Religion Gottes vor jeglicher Entstellung bewahrt werden soll. Die Einhaltung dieses Gebotes erst gewährleistet, dass die zuletzt geoffenbarte Botschaft Gottes den gläubigen Menschen in Richtung seiner Vervollkommnung motivieren kann. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die moralische Reinheit der Gesellschaft auch in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erhalten bleibt.

Durch die gegenseitige moralische Verpflichtung der Mitglieder der Gesellschaft wird die Gesellschaft vor negativen Einflüssen geschützt, damit sie die reine Lehre widerspiegeln und zur wirklichen 'Gemeinschaft der Gläubigen' (Ummah) werden kann.

Das Prinzip Gutes gebieten und Schlechtes verwehren garantiert somit innerhalb der islamischen Gemeinschaft den Schutz des Islam vor schädlichen Einflüssen. Demgemäß hat der Muslim die Pflicht, seinen Glaubensbruder vor schlechten Dingen zu bewahren und ihn immer zum Guten zu führen. Die Verantwortung, die Gesellschaft vor negativen Einflüssen zu schützen und die positiven Elemente zu verstärken, obliegt den Mitgliedern der Gemeinschaft, d.h. dem ganzen Volk. Jeder Einzelne ist verpflichtet, darauf zu achten, dass sich die Gesellschaft auf der Grundlage von Quran und Sunna weiterentwickelt.

Zu Anfang der islamischen Geschichte hatten die Muslime die Verpflichtung zu diesem Gebot verinnerlicht und mit Entschlossenheit praktiziert. Die ersten islamischen Führer räumten den Muslimen alle Möglichkeiten ein, ihre Verantwortung in dieser Hinsicht zu übernehmen. Sie waren sich bewusst, dass es sich um ein grundlegendes islamisches Prinzip handelte. So wird uns aus der Zeit des Kalifen Omar ibn Khattab überliefert, dass dieser einmal zu den Muslimen folgendes sprach:

"Befolgt mich in meinen Anweisungen und Handlungen, die mit dem Quran und der Sunna unseres Propheten übereinstimmen! Stimmt mein Verhalten jedoch nicht damit überein, so folgt mir nicht! Und weist mich in jedem Fall auf mein Fehlverhalten hin!"

Sodann stand einer der Muslime auf und sprach: "O Kalif, wisse, wir werden dir gehorchen solange du gemäß Quran und Sunna handelst. Weichst du aber davon ab, werden wir dich richtigstellen!"

Gutes gebieten und Schlechtes verwehren bewahrt also die islamische Gemeinschaft vor Abweichungen und gewährleistet die Verwirklichung der islamischen Werte.


Außerhalb der islamischen Gemeinschaft

Das Prinzip Gutes gebieten und Schlechtes verwehren tritt außerhalb der islamischen Gemeinschaft als Aufruf zum Islam (arabisch "Da'wa") in Aktion. Gott sieht es als die Aufgabe der Muslime an, dass sie auf der Grundlage dieses Prinzips außerhalb ihrer Gemeinschaft die Menschen zum Islam einladen:

"Wenn WIR sie an einem Ort sesshaft gemacht haben, dann sollen sie das Gebet verrichten, die Almosensteuer geben und Gutes gebieten und Schlechtes verwehren. Gott ist das Ende aller Dinge." [22 : 41]

Jasmin
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