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Ziele des Aufrufs zum Islam

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Ziele des Aufrufs zum Islam

Beitrag von Jasmin am So Mai 09, 2010 9:43 pm


Ziele des Aufrufs zum Islam

Auf welches Ziel ist nun der Aufruf zum Islam gerichtet?

Wir Muslime müssen die anderen Menschen zu einer Glaubensüberzeugung und Weltanschauung fuhren, die den Glauben an den einen Gott, an das Leben nach dem Tod und den Glauben, dass alle Taten des Menschen in dieser Welt ihre entsprechenden Konsequenzen in einer anderen, kommenden Welt finden werden, umfasst. Wir Muslime sind verpflichtet, die Menschen über die Inhalte unserer Religion in Kenntnis zu setzen, die Gott zur Rechtleitung des Menschen im Quran klargelegt hat. Das Wissen vom Islam wurde den Menschen den Weg zum Heil in dieser und in jener Welt eröffnen. Denn wurden sich die Überzeugungen der Menschen dieser ewigen Wahrheit angleichen, dann würde sich dies auch positiv in ihren Taten widerspiegeln.

Der Aufruf zum Islam könnte die Rettung vor den herrschenden falschen Ideologien sein. Dadurch konnte dem Materialismus, der Gleichgültigkeit und Leere im Leben der Menschen ein Ende gesetzt werden! Mit einer Neuorientierung in seiner Weltanschauung und der daraus folgenden Ausrichtung des Menschen auf die eigentliche Essenz des Daseins würde sich sein Verhalten grundlegend verändern. Er konnte die Fesseln der Angst und die geistige Leere überwinden und in dieser und der kommenden Welt echte Zufriedenheit erlangen.

Wird der Islam richtig verstanden, dann über tragt er dem Menschen vor allem das Gefühl der Verantwortlichkeit. Der Muslim bringt dann u. a. seinen Mitmenschen Verantwortungsgefühl gegenüber.

Wie kann denn nur ein Mensch das Leid seiner Mitmenschen kennen, jedoch dazu schweigen?
Wie kann jemand einen vom rechten Weg abgekommenen, Menschen in dessen Verirrung belassen?
Wie kann ein Mensch bloß vom Schicksal anderer unterdrückter Menschen wissen, aber nichts gegen deren Unterdrücker tun?
Wie kann jemand einem hungernden Kind in die Augen sehen, jedoch nichts für die Beseitigung der Ursachen seines Hungers unternehmen?

Gott sieht im Quran die Verteidigung der entrechteten und benachteiligten Menschen (arabisch "Mustas'afin") als eine Pflicht der Muslime an. Der Begriff Mustas'afin (wörtlich "Schwachgehaltenen") erfahrt im Quran ein weites Bedeutungsspektrum: demnach existieren verschiedene Formen der Unterdrückung von Menschen: zum einen werden die Menschen in ihrem Denken und ihren Anschauungen verdummt, zum anderen werden sie ihrer Freiheiten beraubt, politisch verfolgt und unterdrückt, in einem anderen Fall werden sie wirtschaftlich ausgebeutet, indem beispielsweise fremde Machte Gewalt über sie ausüben und die Reichtümer ihrer Länder ausplündern, usw...

Der Muslim seinerseits ist dagegen verpflichtet, auf die verzweifelten Rufe der Unterdrückten und Entrechteten in der Welt zu hören und ihnen beizustehen. Der Quran macht hierzu eine klare Aussage:

"Warum wollt ihr euch nicht auf dem Weg Gottes einsetzen für die schwachgehaltenen, unterdrückten Männer, Frauen und Kinder, die sprechen: 'Unser Herr, führe uns hinaus aus diesem Ort, an dem wir unterdrückt werden; und gib uns von Dir einen Fürsorger und Helfer!" [4 : 75]

Die Muslime sind demnach immer angehalten, sich für die Rechte ihrer unterdrückten Mitmenschen einzusetzen. Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, das Licht der Wahrheitsliebe und Gerechtigkeit selbst in den entlegensten Gebieten zu verbreiten, damit die Finsternisse der Unwissenheit, Unterdrückung und des Unglaubens schließlich weichen. Insofern erstaunt es, dass es trotzdem noch Leute gibt, die die islamische Verpflichtung, für die Befreiung der Entrechteten einzutreten, als "Einmischung" in die inneren Angelegenheiten anderer Länder bezeichnen.

Wenn die große Gefahr vor der weltweiten islamischen Bewegung in den Medien herausgestellt wird, spielt offensichtlich die Befürchtung dabei eine Rolle, seine eigenen Vormachtstellungen in zahlreichen Ländern verlieren zu können. Das Echo der islamischen Revolution und die damit verbundene Hoffnung auf die Befreiung der Volker kommentieren jene Leute als Einmischung! Es ist schon seltsam, dass die islamische Bewegung und der muslimische Aufruf zum Islam, zur Befreiung und Rechtleitung der Menschen, als Einmischung angesehen wird, wahrend die massive Einmischung der aggressiven Supermächte von denselben Leuten nicht als Einmischung bezeichnet wird! Sind denn Invasionen, Massaker und Völkermord wie in Libanon, Iran, Afghanistan, Tschad, usw. keine Einmischungen?!

Jasmin
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